Band 
[Zweyter Theil.]
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191
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Brennlinie. Brennmaterislien. igl

Trennlinie ist «ine krumme Linie, welche turch die Punktegebildet wird, in denen sich die von einer and^ krummenLinie zurückprallende Gtialc» tu chschneiden. Die ersteIdee zu den Trennlinien winde di i ch die Optik veranlaßt;Witteubcrgisches Wochenblatt. 1776. St. z--.Chrcnfricd Walthcr von Tschirnhauscii ist dererste, der diese Linien eifundc» und ihie Natur uin dasJahr i6jj2 unicrsncht hat; 1L82. p. Z74.

Luch auf die Brecb-Br.iinliiiicii oder diejenigen krummenLinien, welche gebildet werte», wenn die Lichtstralen, dieim Durchgänge durch eine krumme Linie gebrochen werden,einander durchschneiden, war schon Tschirr; Hausen ge-fallen, er untersuchie aber ihre Natur nicht weiter. Huy-genö hat zuerst eine solche Linie erklärt, nämlich die,weiche durch die Stralcn gebildet wird, die in einen Zirkelparallel einfallen. Jacob und Johann Derno rillt^eindeckten vorzüglich die Eigenschaften der TschirnhausischeikBrcnnlinieii; Nachrichten von dem Leben und der»Erfindungen der berühmtesten Mathematiker.1788. >. T h> S- 266. Der ältere Bcrn 0 ulli hat 169zzuerst eine allgemeine Theorie der Brcch - Trennlinien be-kannt gemacht ; röyz. x. 244. Bergl.

Brennraum.

Dreunluftlampe s. Lampe.

Brennmaterialien beißen diejenigen Dinge, deren man sichzur Feuerung bedient, als: Holz, Braunkohlen, Stein-kohlen, Holzkohlen, Tors u. s. w. vergl. Braunkohlen,Steinkohlen, Torf. Neuerlich sind diese Brennmaterialiennoch durch folgende vermehrt worden: der Herr Kamm r-junkcr von Mayetsbach in Ochringen entdeckte, daßdie zum Brandeweml rennen benutzte W, »'Webern, die mansonst verfaulen ließ, gleich Nach jener Benutzung zu Lohbal-le» oder Lohkucheu getreten, aufgestellt und getrocknet wer-den können- Eine Butte solcher Trebcrn gab zwanzig Loh-kuchen. Ein Mann, der diesen Rath des Herrn von

Mayerö-