» 9 -
Brennmatertakiett.
Mahersbach befoigte, ersparte in einem Zähre wehealS 22 fl. an Hol;, die ihm sonst noch ausgrenzen. FnLholzarmc Gegenden, wo Wein gebaut wird, ist diese Erfin-dung sehr nützlich; Reich 6 - Anzr, gcr. 1796. Nr. 226.Herr Zizmann in Eich« zeigte, daß auch die Sagespä-nrn als Brennmaterial benutzt werden können. Wenn manetwa ein Pfund Sagespäncn mit einem Maas nicht gar zustarker gewöhnlicher Aschcnlauge anfeuchtet, dann in Ballenzusammentritt, und, wenn sie abgetrocknet sind, deren 4schräg gegen einander stellt, so glimmen sie, durch Anzün-düng einer einzigen Kohle oder eines KicfcrnspanS, überausgut, und beitzen stark. In Gegenden, wo mehrere Schnei-demühlen nicht weit von emandcr liegen, giebt dieses Mit-tel «ine wohlfeile Feuerung für Handwerker und Dürftigeab: Retchs - Anzeiger. 1799. Nr. 1L6. J„ denFfo-r/^ 7 . Ltcs Quar-
tal. 1822. findet man eine Abhandlung unter dem TiteltVersuche, brennbaren AlaUnschiefer statt deSHolzes zum ökonomischen Gebrauche bey betFeuerung anzuwenden, von P. B. Bern des,worinn gezeigt wird, daß Alaunschiefer ein brauchbaresBrennmaterial ist, welches für Schwede», wo man aufLcland in Smaland, in Ostgothland bey Wrcta, in West-gothland bey Kinnekulla, Nerike u. a. O. große Streckenvon sehr brennbarem Alaunschiefer findet, sehr nützlich wer-den kann. Vor Z2 Jahren ficng man zuerst an, den Alaun-schiefer zu Garphyta beym Alaunsirdci, zur Feuerung untecden Pfannen zu gebrauchen, und erst seil einigen Jahrenauch bey dein Alaunwerke zu Hönsättcr auf Kinnekulla.Und doch war die Brennbarkeit des Alaunschiefers, wie manaus Linnens Oelandischer Reise von 1741 sieht,schon lange bekannt, ward aber wenig oder gar nicht be-nutzt. Eine Gesellschaft in Nerika »nachte, auf Vorstcklunzdes Schleusenbaumeistcrs Norbcrg, mit der Auwei,dunzdes Alaunschiefers Versuche, aus welchen sich ergicbt, daßderselbe zur Crsparung des Holzes beym Kochen» Sieden
und