Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Broccoki. BköH.' rr?

von denen sie durch einen Graben abgesondert sind. DerErfinder der Brillen war Francesco de Marchi, deeBaumeister des Pabsts Paul ill, welcher um dir Mir»te des » 6 ken Jahrhunderts schon Brillen. unter dem NamenHllskn, vor die Bollwerksfa^cn setzte, deren Krone so hoch,als das Mauerband des Bollwerks, war. Er selbst giebtsich in folgender Schrift für den Erfinder derselben aus;Dc-.V? ^ cke ssl.n-ör,

sto/«u«§. 1,»^ re-e. /«/.

Isyy, Lr^. II cer^v. 15.

Broecoli, Brockoli, ein Gartengewächs, das in Asien ein-heimisch ist. Gothaischer Hofkalender. r 8 oo.

Mwd wird am bäufiasten aus Weihen und Roggen, zuweilenaber auch aus Gerste, Hafer, Erbsen, Bohnen und ReiSbereitet; auch Kastanien, Kürbisse, Crdäpfcl, Rüben,Mandeln. Eicheln, die Frucht des Brodbaums, dürre Fi-sche, Holz, Baumrinde , Wurzeln, MatS oder türkischesKorn ( 2 ea), Erdnüsse (l. 3 tbyrm mberslu« Lina.), dieWur«zel» des keimenden Wegetritts (koly^onum vivigsrumdie Wurzeln des rorbcn Steinbrechs (Spir-es Mpenäuls);Dneckenwurzekn (leieicum repeus), Wasseraron (L:sU 3 PS-lussris) oder rotber Wass rpfeffer lassen sich zu Brod benu-tzen. Die Kunst, das Brod so zuzubereiten, wie wir eSsetzt baben, ist allmählig zu ihrer Vollkommenheit gekom-men, und war anfangs sehr geringe, stieg aber, wie deeGeschmack der Menschen sich verfeinerte. Die erste Nah-rung der Menschen bestand aus Baumfrüchten. Die altenGriechen als sie noch in dem roheste» Zustande lebten, aßensogar Gras und Kräuter, H/^». Lr'S. I^III..; Pelasguslehrte sie Eicheln essen, wofür sie ihn göttlich verehrten»Auch die Nahrung der alten Gallier bestand aus Eicheln»Wenn man angefangen habe, das Gctraide zur Nahrung zugebrauchen, ist nicht genau bekannt; zu Abrahams Zeitblübete der Getraidebau schon in Aegypte», wo die Isis,so wie in Sicifikn die C e res, den Getraidebau einführte,

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