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Brod.
welche letztere baun auch dein Triptolemus in Athen denGebrauch des Getraides zeigte; stVst». st^stst. ;6. Arcas,ein Enkel des Lycaon, lernte von dem Triptolemusdie Kunst, Gctcaide zu säen und Brod daraus zu bereiten;
XlV. />. 9 yo. XVI. p. Iv8y. Nach andern aber sollPan zuerst die Griechen gelehrt haben, aus Getraide Brodzu machen; ^st. i8. io6.
Cvander, der 2740 n. C. d. W. nach Italien kam, un-terrichtete die Lateiner, wie sie Getraide säen und zur Spei-se zubereiten könnten; s, Ackerbau. P 0 sid 0 nius sagt,daß man die Kunst, Brod zubacken, blos durch Nachah-mung der Natur gelernt habe; man nahm wahr, daß mandie Körner mit den Zahnen zermalmen, dicMaffe mitSpei-chel anfeuchten, mit der Zunge herumwerfen und sie dannzinden Magen bringen mußte, wo sie den Grad der Wärmeerhielt, der sie zur Nahrung geschickt machte; L/st/?.
90. Auf ähnliche Weife verfuhr man bey dem Bcode; dasKorn wurde gemahlen, das Mehl mit Wasser zu einem Teiggeknetet, und dieser baun im Ofen gebacken,. Dieß giengaber alles stufenweise; erst wurden die Gelraidckörner, wieman sie aus den Acbren bekam, ohne alle weitere Zuberei-tung, wie andere Feld - und Baumfrüchte, frisch oder rohgegessen (5sto,«^. st/stack. I r». 449), welches auch noch zuChristi Zeiten geschah, Lucä 6, i. H.rnach verfiel mandarauf, die Körner zu rösten und zu stoßen, welches nichtnur die Israeliten zu Mofis Zeiten bey den Opfern, (z.Mos. 2, 14.), sondern auch die Griechen I//.
n. roO.) und Römer 6§o^. I. v. 2S7.) Malen,
N uma ordnete sogar 717 Jahre vor C- G- zu Rom ein Festan, an welchem man jährlich im Februar das Rösten oderBraten des Getraides fcyerte. Besonders wurde die Gersteals die älteste Getraidcart geröstet, Oro«. //„//-. st/. ?//»,stst. stV. st.rS. c. 9 Noch jetzt wird. an manchen Or-
ten in der Türkey das Getraide geröcht genossen. Dannfiengen die Griechen „nt-r >. ;i;) und
die Römer s» ?o/fce stst. /. 791.