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Brücke.
baifim Lauen, und zwar ohne Zimmerung und Bebohlung»Eben dieser Methode bediente sich Perronct 1758 beyderI>ont cle Xloulins über den Fluß Allier; Hurh's Allgem.Magäzin a. a. O- S. 86. Pecr 0 net ließ auch in dieSchriften der Pariser Akademie vom Jahre 177; eine Ab-handlung über die Trückcnbauknnst einrücken > die seine Er-fahrung besonders über die Rüstung und Abrüstung der ge-wölbten steinernen Brücken enthält. Zur Aufführung einerDamm.Mauer an dem Platze Irütel-äe-ville zu Toulonbrauchte man schon hölzerne Kasten von üo Fuß Länge, 20Fuß Breite, und 2; Fuß Höhe, die man mit Steinen aus-mauerte, unter Wasser ließ, und dann die hölzernen Sei-tenwande auühob- um so die Brückenpfeiler zu crrichlemZur Gründung des obern Molo's am Hafen zu Nizza be-diente man sich hölzerner Kasten, die 40 Fuß lang und breitund zo Fuß hoch waren; Bclid 0 r's/rca. n. Herr de la Belie sah einen solchen Kasteltvon 16 Fuß ins Gevierte, der zu Arbeiten in der See ge-braucht wurde, und wandte dann solche Kasten zur Grün-dung der Pfeiler bey der Westmünstrr-Brücke in London an;Hukh's Allgem. Magazin a. a. O. S. 87-89»William Edward, ei» Maurermeister und Landmann,aber auch zugleich Mennvnitischer Priester in Llcttihwddgar,«hnweit Caerphylly, in Glamorganst)ire, in South-Wa-les - ist bisher für den Erfinder der Methode gehalten wor-den , durch Anbringung cylindrischer Leeren oder cylindrischecOcffnungen in den Widerlagen, oder, eigentlich zu reden,in den Satzmauern hinter den Widerlagcn der Brückenbogen,das Gewicht derselben zu erleichtern, und dem Bogen durchdieses Mittel, bey einer verhältnißmäßig geringen Höhe, ei-ne weile Spannung zu geben; Bremisches Magazinvon 1766« S. Z05. Den ersten Bogen dieser Act schluger über den reißenden Gcbirgsstrom Taaff in Glamoc-ganshire; er war 145 englische Fuß weit und z; Fuß hoch»Reichs-Anzeiger. 1796. Nr. 194. Folgender Zufallsoll den William Edwa r d auf diese Erfindung geleitet
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