Band 
[Zweyter Theil.]
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Brunnen.

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Boden haben, rind inwendig mit Rauchwerk geküktert sind,und die er Kunsimntker nennt. Diese b.schütze, die Jun-gen »lebt nur gegen das Wetter, sondern geben iim.n aucheine milde Wärme. Sie verkriechen sicy »den 10 gern dar-unter, als unter die Flügel der Henne. Capaunc und auchHalme können abgerichtet werden, die Jungen zu sichren undzu beschützen, wie es eine Henne tbiik; Reichs - An; ei«gcr. 1794. Nr. iZ2. Der Abi Marcy brütete m einemkleinen Kasten, über einer oder mearerc» Lampen, C eraus; B cg u e l i n that es dm ch brennende Lampe». Sul-zer bediente sich der Dämpfe des siedenden Wassers, undThym eines gewöhnlichen SlubciwsenS zum Ausl'ü-teil der Eyer. Berliner Real- Zeitung. 17;;.vom 26sten Septemb. Z. S. Haltc'S Magie. l.S. Z91. folg.

Bnmnen sind Anhäufungen des Wassers IN der Erde, dieentweder von Natur entstehen, so daß das aus thuen her-vorquellende und abfließende Wasser den Bache» und Flüße»ihren Ursprung giebt; oder sie werden durch die Kunst ver-anlaßt. Wenn man nämlich an einem Orte in der Erde ei-ne Grube macht, so sammelt sich das Wasser aus den be-nachbarten Stellen darin a», und die nahen Quelle» zieh »sich dahin. Diese heißen gegrabene Brunnen, aus denenman in der Folge theils Ziehbrunnen, theils Pumpbniniienmachte. Man kann dieselben überall anlegen, um erfor-dern sie in hohen trockenen Gegenden eine größere Tiefe-Bisweilen findet man schon in einer Tiefe von 5 bis 5 FußWasser, zuweilen muß man aber 202 bis zoo Fuß tief dar-nach graben. Die gegrabenen Brunnen sind eine Elfindi ngder Morgenländer, und besonders der Nomaden, die mitihren Hecrden oft in Gegenden kamen, wo se kein Quell-wasser fanden, daher sie genöthigt! wurden, Grube» in dieErde zu graben, worinne sich sowohl das unterirdische Was-ser, als auch das Regenwasscr sammelte, womit man danndie Hcerden tränkte. Solcher Brunnen, die man Cifternc»Q 4 nann-