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Buchdruckerkunst.
dem e/e Irr^o//?.
1785 4. widersetzten. Luch Herr von Sarrsri »ümntmit M c c r in a »n an, daß zu Haarlein zuerst xyl 0 gra -phrsch oder mit ganze» Taieln gedruckt worden sey; L/Arek' ^t«»n/ee e/e /,< cke 6»ee, ,ck'-.ez5, //,rue-tten^ cke /„
l8or. F:w Straßburg strittSchöpfn» luden ck,^e»e. 1762.
4. welcher bckiaupkerc, daßGutlenbcrg daselbst dieBuch.druckeikunst erfunden bade; andere aber legk-n diese Eifin-düng ohne Grund dem John 11 n M e ukel oder Meute-l l n von Straßburg bey. Eine dritte Parthey behaupteteendlich, daß die Buehdruckerlunst in May»; und zwar, wieder berühmte I 0 h. Dav. Kö h l c r zuerst erwies , undD a 11. Schöpflin hernach weiter bestätigte, durch I 0»haun G »kIru b e r g erfunden worden sey. Wenn vonErfindung der jetzigen Buchdruckerkunst die Rede ist, so kön-nen diejenigen nicht in Betrachtung kommen , die nur inHol; schnitten und eS hernach abdruckten, sondern man fragtnach dem Manne, welcher die Kunst erfand, mit beweg.Iiche 11 Typen zu drucken, uns dieser ist I 0 b a 11 n Gu t-tcnberg; er war der erste Erfinder der typographi-schen Buchdruckerkunst und Pcrer Schöffer der Voll-ender derselben; in Gtraßburg wurde der erste Gedanke zuderselben in Guttcnberg rege, daher man Straßburgd:c Wiege der Buchdruckerkunst nennt, aber in Maynz wur-de sie von ihm ausgeführt und durch Schöffer vollendet»S- Bcschreibung einiger t y p 0 g r a p h i sch e u S e l-tenheitcn, nebst Beyträgen zur Erfindungs-ge schichte der Buchdruckecku» st. Erste Liefe-rung; bey Eröffnung der Univcrsikäts - BitLliothek zu Maynz, herausgegeben vonGotthelf Fischer, Prof. u- Bibliothekar u. s.w. Maynz und Nürnberg. 1822. n. /er
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