Band 
[Zweyter Theil.]
Seite
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Vuchdruckerkunst. z l z

chen und gegossenen Buchstaben gedruckt; doch ist Herr Fi-scher in dem a. a. H. »och zweifelhaft, ob diesebeyden Drucke von Guttenbcrg sind. Hingegen hält erfolgende Schriften für Produkte Guttenbergsr 7) Einelateinische Bibel mit gespaltenen Columnen, ohneDatum in zwey Foliobandcn; 8)

l6 Blätter in 4. vhncSignakUrcn, Cu-stodcn und Seitenzahlen; -) »ef/'

zo Blätter- 4. ohne Signaturen, Custodcn undSeitenzahlen. 10) Fttae

7 <s/. Diese Schrift ist oben unterFausts und Gchöffers VerlagSwcrken angeführt wor-den , weil man sie gewöhnlich für ein Produkt von Faustund Gchöffec hält; aber Schwarz, Fischer undandere glauben, daß dieses dstboliccin von Guttenbcrgin Maynz nach seiner Trennung von Faust, im Jahre1460 gedruckt worden sey ; r',§

Dae-«?-/. <?/ ^0. III. />. y;. seg. Note Neue

Leipziger Literatur' Zeitung, *8oz. St. HerrFischer hält dieses Latbolicou für ein Meisterstück vonDruck, wobey Guttenbcrg die von Schöffcr er-fundene Kunst, Buchstaben zu gießen, angewandt habe;Fischer Beschr. einiger typogr. Seltenheiten.Il) cke e/

4. 22 Blätter; ohne Custoden und Signaturen; 12) ^s-cks e/e 4. 12 Blätter; ohne

Zweifel vor »462 gedruckt.

Im Jahre 1465 nahm der Kurfürst Adolph kl. vonMaynz Guttenbergcn unter die Zahl seiner Hofcava--liere auf, und gab ihm eine ansehnliche Pension; s

nl? Q»-rF. o/>. /. p. 22. Bon dieser Zeit an hat erweiter nichts gedruckt, sondern alles, was mit seinemDruckweckzeuge abgedruckt wurde, haben seine Gehülfen ver-fertigt. Im Jahre 1468 starb Guttenbcrg zo Maynz,tln Man», der seiner Kunst die beste Zeit seines Lebens,

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