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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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169
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Linie.

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Die krummen Linien, die man Kegelschnitte nennt,und deren Namen Elllpsis, Hyperbel und Para-bel sind, erfand Menächmus, der zur Zeit des Pla»l o lebte und ein Schüler des Eudorus war. I. A.Fabricii allgem. Htst. der Gelehrs. 1752.L. B»d. S. ryz. Philo von Lyana schrieb von be-sondern krummen Linien, die durch den Durchschnitt gewis-ser Flächen entliehen. Meusel Leilfad. z. Gesch.der Gelehrs. II. Abth. 461. Kcppler führte die Ll-lipsts zuer>i >n der Astronomie ein und zeigte, daß sich diePlaneten in einer solchen Linie bewegten. Cartrsluszeigte, daß die Hyperbel die vollkommenste Figur zu denBrenngläsern sey. Fcanziskus von Schooten lehr-te, wie man die Hyperbel auf einer ebenen Fläche beschrei-ben könne und Christian Wolfs erfand zu dieser Ab-sicht eine noch leichtere Methode. Wolffs mathem.Lex. 1716.. S. ?zi. 7Z2. Derselbe zeigte auch in seinenL/ee/eend. ^rerrto/-. c. 6. wie die Eigenschaften

der Kegelschnitte durch algebraische Rechnungen zu findenivären. Wolffs mathem. Lex. S. 1246. 1247.Leipzig 1716.

Die Quadratur der Hyperbel zwischen ihren Assynitoten«cfand Nikolaus Mercator, oder Kaufmann,aus dem Holsteinischen 1668. Nachrichten von d.Leb. und Erf. berühmt. Mathem. 1788. I- Tb.G. iy8. Die Quadratur der Parabel, oder ihr Verhält-riiß zu einer geradlinigtcn Figur, erfand Acchimedcs,der also der erste war, der eine krumme Linie quadrlrte.Johann Regiomontanus lehrte, daß diese Linie diebeste Figur zu den Grennspiegeln sey, und Galiläus zeig-te zuerst, daß die mit dem Horizont parallel oder auchschief gegen denselben geworfenen Körper eine Parabel be-schreiben. Wolfs a. a. O. S. 1029. GuidoGrandi, geb. »671 zu Crcmona, bewies zuerst, daßein Theil der Oberfläche eines senkrechten Kegels sich voll-kommen quavriren lasse. 1 ° 1742. Nachrichten von

L 5 dem