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Auch hält es den Gang des Schiffs nicht auf, und gegenEwke licht es sich buich eine genaue Umfütterung von Sce-nioas oder andern Materie» sichern. Lauter Vortheile,welche in keinem der Vc, suche, den durchlaufenen Weg mit»telst eines Spiralrades zu wessen, vereinigt sind. Indessenist diese Art von Log keincswcgcs neu; Herr Wasserbau-Di-recior Woltiiiann in Ritzebüttcl empfahl in seinerschätzbare,i Schritt: Theorie und Gebrauch des hy-dromctrische n Flügels. Hamburg 1792, schon vor24 Jahren seinen hydrometrischen Flügel zu einem Fahrt-messer für Seeschiffe. Kannte Gould dessen Vorschläge,so sind seine V.rtienstc um dieses neue Log sehr geringe, wel-ches sich überdies aus Wollinannö Schriften noch beträcht»lieh verbessern ließe.
Eine neue Metbode, die Geschwindigkeit eines segelndenSchiffes zu bestimme», hat Herr Braubach in Bremenvorgeschlagen. Die ganze Methode bcruhtdarauf, daß manaus dem Wisse, stoße gegen die Vorderseite eines in's Wassergesenkten Körpers die Geschwindigkeit des Schiffs zu ent-wich ln sucht. An dem in's Wasser gesenkten Körper wirdeine Schnur befestiget deren anderes Ende über zwey Rol-len , welche am Hinkirrbeil des Schiffs befestiget sind, ge-führt, und aus dem Verdecke an eine» Druchheb.l, der umseine Unterlage beweglich ist, befestiget wird. Am andernEnde des H b,ls hängt ein Gewicht, welches am Hebelarmebenfalls beneglich augel-rachr weiden muß. Vermittelstdieses G wichkS läßt sich nun der gegen die Vordn fläche des«ingesei kirn KörpeiS wirkende Wassrftoß leicht bestimmen,und aus der G oße dieses Stoßes die Geschwindigkeit, mitWeichet das Wasser gegen den eingesenkten Körper stößr, her-leite» wie Herr Braubach im Journal für Fa-bttkrc. i8 Oi. Scptbr S. > 49 —i;7iiiiuständlicb g.zeigthat. So bat auch Herr Lcquin einen Log erfunden, der8 oße Voribeile vor dem bisher bekannten hak, und nützlicheDienste zu Listen verspricht. Buich A i ma n. IX. 47;.
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