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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Logarithmen.

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Logarithmen sind Fablen einer arithmetischen Progression, diemit o anfängt, weiche statt anderer Fable« gebraucht wer-den, die »ach einer geomeirischcn Progression fortgehen,welche mit > anfängt, als:

I 2 * » l L

O ^ 2 ^ 4

Hier sind die obern Zahlen die geometrische Progression^die untern Fahlen aber die arithmetische Progression und dieseLeisen-der obern ihre Logarithmen, durch die man das be-schwerliche Muitipliciren großer Zahlen in das Addiren, daSDividirc» in Subtrahiern und das Ausziehen der Quadrat-wurzel in Haibircn verwandeln kann. Wenn man nämlichwissen will, wie viel herauskommt, wenn man eine gewissegegebene Zahl (z. B 4) mit einer andern (8) multiplicirt,so darf man nur die Logarithmen beyder Zahlen (der Loga-rithme von 4 ist 2, von 8 aber z) addiren (also 2 und z ist5) und den neuen Logarithmen (5) in den Tafeln aufsuchen,so findet man oben drüber gleich die gesuchte Zahl (z2, alsden Quotienten von 4 mal 8).

Der deutsche Prediger Michael Stiefel (geboren zuCßiingen i» Schwaben 1496 und zu Jena 1567gestorben) entdeckte schon gegen das Jahr i;zc> viele Eigen-schaften der Logarilhmen, die er 1544 in seinerccr rnk^, cr 1544. iib>.

I. c. 4. p. Z5. Issh. III. cap. 5. p. 249. 250. - bekanntmachte, wo er der Logarithmen deutlich gedenkt, ihren Nutzenerklärt und ihren Gebrauch empfiehlt. Job st, oder Ju-stus Byrge, ein Schweißer, der 1597 berühmt war,bediente sich auch schon der Logarithmen, doch ist er nichtDer erste Erfinder derselben, wie Keplec -öu/cre c. Z. s. n. - und andere - I. A.

Fabrici« allgem. Hist. der Gclehrsamk. 1754. z.B. K. Z 5 Z - lssbauptct haben. Her wart von Ho-hen berg, Kanzler des Herzogs von Bayern, machte ih-ren Gebrauch 1610 besser in Deutschland bekannt. Gemein-

er 5

nützige