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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Luftpumpe.

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ständen, die ersten öff milchen Versuche machte. Diese er-ste Luftpumpe, womit Guerrcke eine bohle Kugel zieiii-licb luftleer mache» konnte (s. Haibkugein), wird »och aufder königl. Bibliothek zu Berlin aufbewahrt. Nach-richten von dem Leben und den Erfindungenber. Mathematik. 1788- r> ?b. S. 120. Gehlerpbysikal. Wörkerb. III. S. üo. ül. folg» InCöln befindet sich eine Luftpumpe, die Gucricke selbstmachte, und im Jahre 16; l dem Magistrat zum Geschenkübetschickie. Archiv für die reine und ange-wandte Mathematik von Hindeburg. totesHeft. S. >?2. Nachher erhielten der Kurfürst von Mainzund Bischof von Würzburg eine solche Maschine von ihm,die Anfange, wegen des lecien Raums »» Recipiern»» derLuftpumpe, vercure/tt genannt wurde, Allgem. bist.Ler. Leipz. 1709. II. S. Zi8-, daher dieses vermeie?»billig das Guerickesche und nicht das Boyieschevermeut/r heißen sollte. Lichten berg Magazin II.B. Z. St. S. l22. D-r Jesuit Casp Schott, lie.ferke 1677 in seiner cl? erre/rco - ^»eur/rer-

troer die erste Beschreibung der G u e r i ckei ch e n Luftpum-pe. wodurch sie dem Engländer, Robert Boyle, be-kannt wurde, der sie mit Hülse des Robert Hook ver-besserte und diese Verbesserung 1659 bekannt machte. Die-ses war die Veranlassung, daß Robert Boyle von sei-nen Landsleuken für den Eifi»der der Luftpumpe gehaltenwurde. Er gab ber Maschine ein Fußgestcll und dem Cy-linder eine senkrechte Lage, machte auf die darauf gekitteteGlaskugel eine» metallenen D»ckel mu einem geschliffenenStöpsel, wodurch man sie öffnen, etwas hineinbringenund an einem inwendig befindlichen Haken aufhängen kenn-te, ohne die Kugel abzunehmen. Hook brachte an dinvon unten in den Cylinder gebenden Stempel eine gezahnteKolbenstange an, die in ein Getrieb eingleist, das manmit einer Kurbel umdreht, wodurch d,e K äst so verstärktwurde, baß rme einzige Person ven Erempel ganz ieicht

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