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Luftpumpe,
auSwinben konnte. Diese Emftchtung und sKestalt der Luft«pump- war bequemer, erforderte weniger Kraft, erlftchrer«te das Einbringen der Körper in die Kugel und machte dieLuftpumpe zugleich zur Compressioiiömaschiiie. Diele Boy»lesche Einrichtung gab dieGclcgeubcit dazu, daß Gueri»lke noch vor »66z zwey neue Einrichtungen der Liittpumpeerfand, die 1664 bekannf wurden und beyde dabin zielten,daS Eindringen der äußern Lust durch Wasser zu verbüken.Lc/rott lec/rrftcrr crrr-iosn, 1664. I.
Die erste Einrichtung ist beschwerlich und fordert zwey über«einander gelegene Zimmer; nach der zweyten wird decStempel nicht gewunden, sondern durch einen Hebel be«wegt, und da, wo der Hals der Kugel in den Cylinder gebt,befindet sich ein Gesäß mit Wasser, um die Luft von dieserStelle und vom Hahne abzuhalten. Guericke selbst be»schrieb nun alle seine Erfindungen in einem besondern Bücke/das zwar schon am >4ken März 166; fertig war, aber erst1672 im Druck erschien. cke 6r,e>^r>/.e Larpe-
T-ft/ronta norier cke riercue, ä^ertro.
^il>5te1. 1672. Dib. tll. c. 2. 4.
Joh. Christ. Sturm beschrieb 1676 seine Derbesse»rung der Guerickcschcn Luftpumpe; er baue das Den»til in eine» hohle» Stempel gebracht lind die Skempelstangehohl gelassen, damit die Lust durch dieselbe ins Zunmer ge-hen konnte. Supplemente zum Archiv nützli-cher Erfindungen rc. von Vollbeding. Lupzig1795. S> izi.
Der französische Arzt, Dionyfius Papin, verbes-serte die Boy lcscke Luftpumpe 1674 und > 687 ; llaltder Winde brachte er einen Steigbügel a» die Kvlbenstana ,dco fman mit dem Fuße ntederiiai, stall des Hahns legte >cei» Glasenveiiktl anS Ende des CommunicativasrohlS »ndbediente sich zuerst de.- Tellers, daher er nicht mebr Kurgcln, sondern Cylinder» und g.ock nförmige Gcfäve aufte»tzen muß«, wodurch er die Körper umec dem ckecipwii»
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