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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Luftpumpe. 227

wöhnliche Sevguerdische Hähne v<"-wandelt, die zumehrerer Bequemlichkeit oben angtbrachk sind.

Bey dieser Luftpumpe zeigte sieb bald ein neuer Fehler,indem die Luft, wenn sie schon sehr verdünnt war, nichtMehr die Kraft hatte, das Boden. Ventil zu öffnen. Umdiesen Fehler zu heben, brachte» Haas, ein gebor nerDeutscher, und Harter, ein Engländer, ein Pedal amBoden deS Stiefels an, mittelst dessen das Boden Ventildurch Treten geöffnet und der verdünntest,» Luft ein freyerDurchgang verschafft werden kann. Beyde Einrichtungen,welche 178z bekannt wurden, unterscheiden sich dadurch,daß Harter den gröhlten Taffet des Ventils an einen Nah-men befestiget, den man durch den Tritt in die Höhe hebt;HaaS hingegen macht den Boden des Sueftls gleichsamzum Embvliis einer zweyten kleinen Luftpumpe, indem erihn durch das Pedal herabtrete» läßt. .Ve r e t, der jüngere,suchte die Ocffnung des Boden-Ventils durch einen durch dieStange des Koldcs gehenden Drabc zu hewcrkstcll'gcn^Witte nberg. Machend!. 1768. so. St. Lichten»bcrg Magaz. III B. >. St. S- 67. 98. II. B 2.St. S- 64. Hiecbey verdient noch bemerkt zu werden, daßschon Gurr icke im Jahr 166; an Mittel dachte, dasVentil im Stiefel durch eine Kraft von außen zu heben.Lindere halten indcjftn den Hahn an der Luftpumpe immerfür die dauerhafteste Einrichtung, um die Luft an einer ge»wissen Stelle abzuschließen; nur kommt dabey .viel auf dieStelle, wo er sich besindet, und auf die Lage an, die er da»bey bat. Um den Zweck der Luftpumpe b sser zu er> eichen,schlagt Herr Legationsrath Lichrenberg in Gokhazween Hahne in einer sehr veränderten Lage vor, und HerrSecrerär Schröder in Gvtba weiß diese Absicht zu er»reichen, ohne die Lage des Hahns zu verändern. Lichten,berg Magaz iv IIl. B. z. St. S- los. Herr Haasbemüdete sich auch, eine einfachere und woblftilcre Luftpumpezu erfinden, dir doch alle Vortheile der besten Luftpumpe ge-

P r währte.