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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Lufkschiffkuiisi. 241

da«? ein Magnet dabey gebraucht worden sey, Halle Ma-gie, IV. S. Z7-» Z75- und beyde Kuiisrstücke könne» sowenia, als die Taube des Acchyras, als Voibercilungzur Luilschcheunst angesehen werde».

Einen erheblichern Sckrirk in dieser Kunst that JohannBaptist« Dantes aus Perugia, der sich zu Endedes >5tcn JahrbundciiS F.ügcl machte, womit er mehr-mals über den Tbrasimencr See flog. An der Hochzeit desBarrholomäuv von Alviane flog er, ganz mit Fe»der» bedeckt und mit zwey Flügeln, von drin höchsten Orteder Siadi Perusa; allein es brach ei» Eisen, womit er-cn Flug regierte, er fiel daher auf einen Kirchthurm undbrach ein Bein, wurde aber wieder hergestellt. Baylehist. krit. Wörter!). 1742. II. S. 262. Nicht 0gut lief es mit dem gelehrten Benediktiner Olivier deMalmesbury in England ab, der mit Fssig.ln, die ccan Arme und Füße band, von einem hohen Tburme hei ab-fliegen wollte, aber beyde Beine brach und starb, welchesSchicksal auch der Jesuit Backwelle von Padua hatte.

Im Jahr 1557 that Julius Cäsar Scaliger inseiner Schrift wider den Cardan cke LuLtr'irtrrtL denDorschlag, die fliegende Taube des Archytas aus Gold-fchlägechautchcn nachzumachen, Halle Magie, II. S.2yo. und Magnus Pegeltus behauptete im JabcIL04, daß man durch die Lust schiffen könnte. MrrA,rr^/rerernr're;, p. 12z.

Aus dem Satze des Mandoza, daß das Feuer leich-ter, dünner lind seiner als die Luft sey, schloß schon Cas-par Schott, der r66ü starb, daß die Luft da, wo sieans Feuer grenzt oder dünner als Archer wird, schiffbarsey, so wie das Wasser da schiffbar wird, wo cS an diekutt grenzt. Er behauptete daher in seinerck,oatertrcer, s^ntm^riia Z. t-ciid. 1677, daß ein Schiffauf der convcxcn Oberfläche der Luft schweben und sich durchRuder forttreiben lassen würde; denn da schon metalleneB, Handb. d, Erfind, Lter Thl, ü G<,ä»