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Luftschiffs,,üsi,
zin, III. D. i. Slck. K. 1^2. Zur korizontalen Rich-tung der Maschine sind die Ruder oder Finget am branch-barste», welche Blanchard zuerst und nach ibm dieRoberts brauchten- Lunardr setzte seine Ruder auSseioenen Klappen zusammen, welche sich, „ach dem Windebewegt, zuschlugen, gegen tbn geführt, öffnete», daherdas Umwenden nicht nöthig war. Zambaccaci richtetedie seinigen so ein, daß sie sich von selbst umwendeten;die beste Wirkung brachten die Ruder des Ballet undAlban hervor. Gehler physikal. Wörterbuchl- 79.
Die ersten kuftballe aus Goldschlägerhauk, die schonJulius Cäsar Scaligec zur Nachahmung der tau-be des Archyras empfahl, machten der Maler Oes-chainps und der Baron Beaumanoir in Paris 178;.
Cavallo fand, daß die Kugelgestalt für die aerostati«scken Maschinen die beste sey, Halle Magie IV. g8h.und le Roy war der erste, der diesen Maschine» a>N2;stcn Decembr. 178; den Namen Acrostat beylegte.Gehler a. a. O. I. 62.
Bartholon zeigte zuerst durch Versuche, daß diekuftelectricitär auf das Steigen der Aerostaten einen großenEinfluß habe. Lichtenberg Magazin II. B. 4. St.S. 52. 1784.
Ein )akc früher, als die Montgolfiersche Erfindung ge-mach: wurde, erschien eine Abhandlung von Herrn CarlFriedrich Meer wein zu Emmendingen unter dem Ti-tel: der Mensch! sollte der nicht auch mitFähigkeiten zum Fliegen gebobren seyn? ImI. 1784 wurde diese Abhandlung bey Tburneyse» inBasel besonders gedruckt. Herr Meerwein halte dar«in eine Maschine zum Wegen entwoif-n. welche aus zweyzugespitzten Flügeln bestand. Die Rahmen sollen von Holzund mir Tuch überloannt leyn. Für einen Menschen voni;o Pfund muß ihre Fläche 126 Quaocalfuß benagen.
Beyde