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schine auf die Direktion des Luftballons anwendbar sey.Der Bürger Thiciorier in Parts, der >icb ganz beson-ders mit der Verbesserung und Benutzung der Luftschiffahrtbeschäftigt, hat ebenfalls ein Mittel, die Luftballons zudirigiren, erfunden und bekannt gemacht, und auch darü-ber, zur Sicherung seines Etgenibums, ei» Patent erhalten.Ein anderes Mittel zur Direktion der Lufkdälle wurde imJournal de Paris, (den 25ten Nov. »798) an-gegeben. Auch ein Ungenannter ließ in N>°. 16. derWiener Zeitung vom 2gten Febr. 1799 bekanntmachen, daß er die Luftschiffahrt so weit vervollkommnet ha-be, daß i) man Lasten von niedrer» Cenknern durch einenleichten Mechanismus in den Luftströme,1 fortbringen könne,2) und zwar wenigstens in einer zehnfach kürzeren Zeit, alssolches auf der Erde mit dem besten Fubrwcrk geschehe»kann. ;) Bey der Direktion sey nur ein Mensch erforderlich,Wenn auch mehrere Ceiuner in das Schiff geladen worden wä-ren. Aber auf die Ehre der ersten oder der gleichzeitigenErstndnng wied er Verzicht thun müssen, da seine Bekannt-machung später als die obigen erfolgte. Auch in Spa-nien bat man diesem Gegenstände nachgedacht; Dorr /uanhak eine vollständige Abhandlungüber die Direktion jener Maschinen herausgegeben, welcheLeu Titel führt: ^ teere? rrarn r7^„re)5/Ht-
ca» co« el/e cte L» streectMn, 8 mit Kup-
fern. Madrid. Eli, anderes bieder gehöriges Weck sinddie Lohne 0/ „rOLlci crnOL
öirtziitSL r)o/ar-t«8. lVIustriä. Man köniue damit dieMethode des ^rrte Hodd-nti in Fioreiij (s. dessen La/'-Lrra), u. a. in. vergleichen»
Teku-Brissy, ein berühmter Stallmeister, derselbe,-er <m Jabr 1798 sich mit einem Prerde in die Luft erhob.Machte ebenfalls Versuche über die Direktion der Ballons,deren Resultate einen glücklich reu Enoig hoffen lassen, als«lle bisheriges. Dich Echuou»rj wird »ämiich dadurch so
schwer,