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Luftschiffkunst.
Kronen hoben. Dieser letztere Umstand erregte von neuemZweifel gegen diese wichtige Erfindung. Zourn. f. Fa-brik. rc. l8or, Februar, S. r5Z. Der tianzöfiicheEscadrim - Cb-f Hulm hak ebenfalls in einem besondernM-moirc die Möglichkeit der Direktion der kuftballe zu er-weisen gesucht. Bujch Alm. der Forkschr. rc. VIII.B. S. 2yz.
Am 2;ten Febr. i8oz verlas Herr Professor Danzelaus Hamburg, bekannt durch mehrere neue Erfindungen,beionderö zur Erleichterung der Schiffahrt, in der königl.Akademie der Wissenschaften zu Berlin ein Memoire überden Mechanismus seiner Erfindung, welche die Direktionder Luftbälle zum Zweck hat, und demonstrirte dann diesenMechanismus in einem dee Säle der Akademie. Der ebenin Berlin anwesende französische Luftschlffer Garnerinsoll diese Erfindung sehr bewundert haben. Am l4ten Jan.1804 machte, öffentlichen Nachrichten zufolge, H. Pros.Danzel in Hamburg das zweyte acrostatische Experiment,dcS vo» ihm erfundenen Mechanismus der Direktion desLuftballons. Das Resultat war, zufolge einer größer»Uebung, eine Schncllbewegung von 12 Fuß in jeder Secunide, welches, indem nur die Hälfte der Maschine gebrauchtWard, drey französische jede Stunde ausmacht.
Macht man vo» den beyden Flügeln des Mechanismus Ge-brauch, lö erfolgt inilhiii ein- Schnellbewegung von 6 Dr-eue.; jede Stunde. An eben dem Tage bat H. Pros.Danzel das erste aerostaiische Erperiment mit einemzweyten, von idm erfundenen Directionsmittel gemacht.Welches ein eben so glückliches Resultat, als das erste,hervorgebracht bat. Intelligenzbl. der allgem.Lik. Zeit. Halle 1804. Nr. 24.
Am 7ten Jul. 180; stieg Herr Professor Robertson,mit seinem Freunde, Herrn Lboest, bey Hamburg auf,und stellte in einer Höhe von z6oo Toisen, wo der Ballonauf der Erde nicht mehr sichtbar sey» tonnte, folgend« Be»
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