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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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jussscuche«.

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dem Zenanisse des spanischen Arztes, Petrus Pintohjn Rom ihren Anfang, auch waren damals die Merkurial»salbe und das Räuchern mit Quecksilber bekannt, Ge-schichte der Wissenschaften in Per MarkBrandenburg v. Moedsen 1781, S ;6y. Dar-in stimmen alle übereilt, daß die Luststuche 149; in Elttropa und besonders IN Italien bekannt war, Hensley<t. q. O, Die Neapolitaner behaupte», das; die Lultscuchezuerst durch die französische Armee, welche König KarlVlH. im Jahr 1494 nach Italien führte und womit er 149?Neapel belagerte, nach Neapel gebraä» worden sey, dabeysie solche r/irr/^r-rrrrce/e nenne»; die Gallier hingegen sa-gen, daß ihre Armee damals von den Neapolitanern zuerstdamit angesteckt worden sey, daher sie dieselbe Rkckk cksnennen. Bis jetzt ist's noch uncnlschleden, welcheParthey Recht haben mag; doch weiß man, daß vorKart VUl. dieses Uebel in Frankreich noch unbekanntwar, an dem die Armee deö gedachtem KönigS, aus Unskünde der Gegenmittel , tast gänzlich schmolz, und als sichder König im Jahr 149; mit dem Ueberreste seiner Truppenaus Neapel retirirte, brachten diese die Lustseuche zuerstNach Frankreich, Hall. Ausg. s>. liz.

In dem gedachten Jahre hatte auch her spanische König,Ferdinand der Katholische, ein Heer wider KarlVlll. nach Neapel gcschlcki, daher einige wollen, daß dieSpanier dieses Uebel zuerst nach Neapel gebracht hätten,D'e Niederländer, welche dasselbe spanische Pocken nennen,behaupten, es ebenfalls von den Spaniern bekommen zubaden. In 7 >e?,ron,

einer alten Reunchroiuk vom Jahr 1491 bis»498 gedenkt der Chronist unter dem Jahr 1498 ciliekNeuen Krqukhett, die man//eo^ür^arrcoLe genannt habe.Aus der Erl, Lit. Zeit,

Carl Friedrich Clyssius, ,',b,y die Lustse ri-cht» Tub>"gtl 1 »797, läugnkt den SMerstäUtichtN Ursprung

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