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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Lyra, Lyre.

Lechord erfanden. L?tt 07 -r< 75 trce '77 iil>. IV cnp.

9. SSAM. So. Der Phrygier Hyagn IS lvar die ieculie(Loer/rrur cie ^HrrLrcn Drb, I. c> 2 ) und Terpander,der auch Lieder für die Lyre dichtete, that nach der Zahl 5 ersieden Töchter deS AtlaS. wovon die Maja eine war, diesiebente Saite hinzu. 1 . c. Eine solche siebenfältigeLyre gab schon Apoll dem Orpheus, dyr sie bis aufneun Saite» vermehrte. ^rr-§r/. ^lerr. Did. VI. v. 64;.646. 6)'^erici. ein /aoet. strat. Dialog. 2. p. z2. N chandern übersetzte StmonideS von der Insel Ceos zwi«schen 468 und >57 vor Chr. G., wie Suidas sagt, diedritte— <§urclaL p. 85 Z.— nach dem Plinius aber1 . c. die achte Satte hinzu, welches letztere jedoch Bo e-thiuS dem Lycaon aus SainoS und ankere dem Py»lhagoras zuschreiben. Forkel a. a. O. l. Th. S.zr;.Wenn mau annimmt, daß es jeder von diesen in einem an-der» Lande und zu verschiedenen Zeiten that, dann ist es nichtMehr io auffallend. O>« neunte Saite tka' Tbrophra-slus auö Pterien — Eben das. S. ;i2 — nach andernTimotheuS von Mileto— k'östr. I. e. — oder, wi«andere wollen, Apollo selbst nach der Zahl der neunWuien hinzu — //r^rrrannr Den. irnrv. rondlnunt.Lgsil. iS8;. I- p 1062; dies« neunsaitige Lyre des ApoLsoll von besonderer Art und Gestalt gewesen seyn. Nach dccZahl der neun Musen und des Apollo, welche zusammen zehr»ausmachen, -— Ibrri.— setzre man auch die zehnte Saitehj ,u, welches nach einigen H istläuS aus Cowpdvnthat,IVrconrnc/iua I.ib. II. p. z;., ander« legen die zehnte und«litte Saite dem Llinvkhcus bey //'^nrnnnr Deal.j I. e., wie denn auch Crepus die Zahl der Saiten auf derLyre vermehrte. Forkel a. a. O- S §07.,/ler^t/ie^err^/^o^er^s cirr^errne ^tiac/ra^rr. 1 . tll. p. 258.

Pythagoras ZacynlhiuS, ein Zeitgenosse desAgcnor von MttyIcne, erfand einen beweglichen Orcyiüß,aus dessen drey Seilen drey Lyren, in keuscher, phrpgsickcr

und