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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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und halt ibn besonders für den Vater der verliebten Poesie,1,ib>. XIII. p. 6oo, doch schreibt er das letz»tcce auch dein Amcloc zu, von'dem er erzählt, daß er inder Stadt Elcutherna, auf der Zusei Crcta, zuerst Liebes-lieber zur Lyra gesungen habe. ^t/rczeereu§ Dib. XIV. p.6z8. Für den Erfinder derjenigen lyrischen Poesie, die eineVerwechselung verschiedener Rhythmen erfordert, wird Ar»chilochus von Paros gehalten, der in der 2ystcn Olym-piade blühete. e^6 p. 1142. Kurzge-

faßtes Handwörtcrb. d. schönen Künste, i. Bd.S. ü8- Die ersten Regeln für das lyrische Gedicht schriebTerpander von Lesbus, der in der zzstcn Olympiadelebte und auch Melodien erfand, wccnach man diese Gedichteabsingen sollte. Menkens Gclchrtenlex. 1715. unterTerpander. Der lyrische Dichter Stesichorus blü-hcte in der z8stcn Olympiade und nicht lange hernach trateiner der größten lyrischen Dichter unter den Griechen auf,nämlich Aicäus aus Milyicnc auf Lesbus; man weißesgewiß, daß er in der 44sten Olympiade blühetc; er kannalso nicht der erste Eifinder der lyrischen Gedichte sey», obihn glrich Hocaz dafür ausgeben will. I,ib.

I. Ost. Z2. v. z. Gleichzeitig mit ihm lebte die lyrischeDichterin Sappho, die ebenfalls aus Milylcnc gebürtigwar. Dieser folgten Simouidcs (zzyo n. E. d. W«),Ibycus (Z 444 ), Anacreon (Z452), P i 11 d a r (z^oo),und Bachylidcs (Z554), als der letzte von den neuenberühmten lyrischen Dichtem der Griechen.

/Zrö/rotfiecere l'urr.po8ter. Z?our.

I. xg§. 92. Meufel Leitfaden zur Gesch. d. Ge<lehrst I. Abrh. S. -84 — 287.

Unter den Römern war C- Valerius Catullus(-H 49 v. Chr.) der erste lyrische Dichter, oder vielmehr Q-Horatius Flaccus 19 v. Chr. Geb.), der die rö-mische Sprache ganz zur Lyrik bildete, denn Cakull's ly-rische Versuche waren blos Ucberfttzung. Mensel Leit»

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