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fade» z. Gcsch. der Gelehkf. L. Abth. S. Z88.Lur-inA 1. c. p. 140.
Uiikcr den Persern zeichnete sich Hafez oder Hafysoder Muhamed Schemsebdin aus Schiraz (-s rz86)i» der lyrischen Poesie besonders aus. Sxrecir/ronDe^rcere, L. Mu/iairrnrockrL Lc/ierrrLeckckirrr, notio-7-r.r 6/ierro/aL §. Ockae 16 ea:
rnitro O-rorrnr ckexir-or/rtae, nunc xrr-ir/rui/r kertr'rrrta-te ckonrrtne, cu?/r rricterxi/rr'erLi krAerter ek jokutrr, xia-7 -a^/re-erör rtcr/r et notrL er Oaro/o I. cle ÄcrurtL/i)-'.Vinäod. 1771. 8. Vergl. Allgein. teutsche Bi-bliothek. B. 49. S- 186 —196.
Franz Petrarka (geb. zu Arezzo izv4, -stZ74)gab der lyrischen Poesie in Italien die Gestalt, die sie nach-her fortdauernd behalten hat. Nach ihm zeichnete sich indiesem Zweige der Poesie besonders Gabr. Chiabrera( 1 ^ 6 z 8 ) aus; wenigstens nennen ihn die Italiener ihrenPindar. Auf diesen folgen: Graf Fulv. Testi (geborenr 59?, 's1646); Vinc. da Filicaja (geb. 1642, -j-1707),der sich des hohen lyrischen Schwunges enthielt; Alex.Guido (geb. i6;o, -s 1712) that bisweilen das Gegen-theil, und fiel dann desto'tiefer. Joh. Bapt. Zappt(^>719) und Paul Ant. Rolli ('s 1762) bedientensich der sanften und milden Sprache, welche die leichte Odeliebt. Peter Metastasio (geb. 1698, 's 1782), dergrößte musikalische Dichter Europcns, ganz Empfindung undHarmonie. Mensel Leitfad. z. Gcsch. der Gelehrs.2. Abth. S- 798. Z. Abth. nil.
In Frankreich weckte Salomon Macrinus, dert,)7 starb, die lyrische Dichtkunst wieder, I. A. Fabri-cius a. a. O. 1754. z. G. S. 218, und nach Franzde Math erbe (geb. 1556, 's 1628) zeigte sich eine großeZahl von Dichtern in allen Gattungen der lyrischen Poesie.Meusel a. a. O. IH. Abcheil. S. 1127-
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