Madrigal. Magadi'S. Zog
cd /e Merr/r/^rr// /e kr'trerl'AxnAren/n/re'z rnckr^s<°rc?/r„ient « cc§
ckcna) Lc>, te 5 rle ^o<??,re 5 . Der Franzos Tble/knr oderBerlin ä>rr/«t - 6 e/niL ( rs/rrrtirruL 6 e/erL!UL), Abteines Cisterzicnser - Klosters, der bis 1558 lebte (nach an-dern nur bis i;>4) und ein natürlicher Sohn des 1502als Bischof in Angulcme verstorbenen Octavien deGaint Gelais war, bediente sich in seinen Schriftendes Namens Madrigal zuerst, aber auch nur ein einzigesmal, daher man noch nicht vermuthen kann, daß zu seinerZeit dieser Name schon üblich gewesen sey; er schrieb den-selben nach italienischer Art ^nckr/Arr/e s.
Dr'ct. cse /er /erneue^?rmsorLe. Xoriv. «6it.
ä I'ari» >750. 1 . 2. 149. Erst durch Ronsard wur-de der Name Madrigal gewöhnlich. Ronsard starb1585. Diese Dichtart soll den italienischen Kunstrichtern,so wie dem Menage ( O-ct. et^nro/.) zu Folge, ihreBenennung von ^/ereeckrrr (Heerde, Haufe) erhalten ha-ben und hieß auch öfterer ^srmckrr'erf«. So viel ist ge.wiß, daß ihr Inhalt ursprünglich ganz ländlich war.Sulzer Allgem. Theorie der schönen Künste.Bd. I. S. 446. Heuinann vermuthet, daß der NameMadrigal von der Spanischen Stadt Madrigal herkomme.Allein bis jetzt ist der Grund dieser Benennung noch nichtbekannt. Unter den Deutschen thaten sich Caspar Zieg»ler und Ernst Stockmann zuerst in diesen Gedichtenhervor. Casp. Zieglcr von den Madrigalen,wie sie nach der italienischen Manier in uns-rer Sprache auszuarbeiten, nebst etlichenExempeln, Wittenb. 1685. 8. G. Lud. Agricolaschrieb geistliche Madcigalicii, Gorha 1675. O.
//eur/rernm /rtererr. Hanno-
vers«. 176z, p. 266. 267.
Magadls, welches einige mitfür einerley halten, istein Instrument, welches Lysander aus Sicyon erfand.Ferkels Geschichte der Musik. I. Lh.. S. z-v.
Maga-