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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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3r?

Magnet.

Magnete oder Eisenstaub mit Wachs. Gehler III.p. 11 5. CavaIl 0 zerrieb Hammerschlag zu einem seinenPulver, vermischte dieses mik trocknendem Leinöl zu einemTeige, muckte eine kleine Eidkugcl oder Tccelle daraus,die er einige -Lochen an einem wannen Ofen trocknen ließ,wodurch sie s.hr hart winde, und dann machte er sie durch«inen natürlichen Magneten magnetisch, Halle MagieII. 1789. S. roo., da hingegen Knight der Paste denMagnetismus durch seine magnetische Maschine gab.Gehler a. a. O.

Um das Jahr 17;-) legte der Engländer Mitchcll(andere schreiben Michel) einen stählerne» Stab zwischenzwey eiserne Stäbe, nach der Richtung und Neigung derMagnetnadel, und strich mit cinem dritten eisernen Grabe,den er fast lolhrecht, doch mit einer kleinen Neigung desobern Endes gegen Süden hielt, jene drey Stäbe von Nor-den nach Süden hinauf, wodurch der Stahl, wiewohlnur schwach iiiagncllsch wurde.

Der Engländer Can ton machte seine künstlichenStab.'magiictcii im Jahre 17; r bekannte Er band an dasobere Ende eines senkrechten eisernen Stabes einen kleinenstählernen Stab mit cinem seidenen Faden fest, in derHand dielt er einen andern eisernen Stab, nicht ganz senk-recht, sondern in schiefer Lage, und strich mik den, unterenEnde desselben den stählernen S-ab etwa zehn bis zwölfmalvon unken nach oben, wodurch das untere Ende deSStahls ein Nordpol wurde, der einen kleinen Schlüsseltrug. Gehler a. a. O. x-m.

Herr Reiser verfertigte einen künstlichen Magne-ten, der aus sieben Stablstangen besteht, von welchen diemitkelste die dickste ist und den andern aus jeder Seite umdrey Linien vorsteht. Alle werden durch messingene Bändeczusammen gcbatten, so kann man jeden Pol allein brauchen,indessen ist einer allein nicht einmal stark genug, daß er sei-ne