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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Malerkunst.

Schatten eines Menschen entstanden seyn. Die ersterenschreibe» ihre Elfindung den, Ccato — Ällgein.Künstler-Lexikon. Zürch 176z. S. 640. — (nichtErato, wie in einigen neuern Schriftstellern unrichtigsteht, Halle foctges. Magie. I. Bb. 1788. G. 18;.Gvlh. Hof-Kalender. 1788. S. 58.) aus Gi-kyvn zu, welcher den Schatten eines Jünglings und einesWeibes auf einer weißen Tafel entwarf und durch diese Sil-houetten den Grund zur Zeichnung und Malerei) legte; andc»re hingegen halten die Corinthia, eine Tochter dcS Oi»butadcS aus Sicyon, der aber nachher in Corinth lebte,für die Erfinderin dieser Kunst, indem sie den Schatten lh»res Abschied nehmenden Liebhabers an die Wand zeichnete.

l. c. Issk, gs, 12. Uebrigens wird die Erfindungder Malercy in Griechenland von dem Plato und Ari-stoteles noch der» Pyrrhus — /. /. //e)^i,reru,»/.em. irnrver-L. Lerzr/. 1677. II. 2Z2. I. A. Fa->bricii Allgcin. Hist. der Gclehrs. 1752. 2. Bd.S- 6c>. 61. Stolle Hist. der Gelahrheit. Jena»1724. S. 70. eis rnvento/'.

I-rb. II. csp. 25. p. ryo. >— und dein ältern Suchteaus Corinth, der 66z Jahre vor Chr. Geb. berühmt war,VII. c. 56. sect. 57. Issb. c. z. Allgem.Künstler-Lexik. Zürch 176;. S- 644. 657. Kurzge-faßtes Handwörterbuch der schönen Künste.I- ?hl. Leipzig. 1794. S. 169. — die beyde zur Familiedes Dädalus gehörten, vom Theo phräst aber cineinPolygnotus von Athen zugeschrieben; auch sollCleanthes aus Corinth, mit dem Egypkiec Philo-klcs, eine Art der lincarischen Malerey erfunden haben,die ebenfalls aus bissen Umrissen bestand, wobey man sichkeiner Farbe bediente, Tssb. Z5. c. z. Ardices

von Cocintb, der bey dem Clcanthes und Philoklcslernte, Allgem. Künstler-Lexikon. Zürch 1767.1.Gupplem. S. Z04. übte sie nebst dem Tclepbanesaus Sicyon zuerst aus, lib. z,. c., beyde ficngen

auch