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auch an, innerhalb der Umrisse mehrere Linien zu ziehe» unddadurch die einzelnen Theile des Gegenstandes auszudrücken,mußten aber doch noch »eben ihre Gemälde schreiben, waSsie eigentlich vorstelle» sollten. cie rrrta
lib. II. cgP. is.
Cleoxbantus von Corinth gerieth zuerst auf den Ge«danken, eine Farbe zu gebrauchen, daher man ihm die Er-findung der ersten Gattung der Malercy, oder die Erfindungder Farbe in der Malerkunst zuschreibt. Er »ahm Scherbe»oder Ziegelsteine, rieb sie zu Pulver, machie dieses mitWasser an und färbte die Abrisse der Gesichter damit, dieman bisher ohne alle Farben gemacht hatte. Die röcheFarbe war also dre erste und einzige, deren man sich anfangsin der Malerku,ist bediente, wie auch aus andern Zengn-sse»erhellet. Jerem. 22, 14, Em solches Gemälde hieß Mo-no cd ro in a, und Cieopbantus, als der Elfinder des-selben, bekam davon den Nanu» Monochrcniaros-Allgem. Hrst. Lcx. Leipzig 1709. I. 676. s. Wenndieser CleophanruS gelebt habe, ist nicht gewiß; einerdieses Namens gieng mit dem Demaratus um z;r6n. E.d. W. nach Italien, um den Verfolgungen des TyrannenCypselluS von Corinrh zu entfliehen, Allg. Küiistl.kex. Zürch 176;. S-6zy., und lebte noch Mit dein An-k»S Martins, der gZ70 starb; mir ist eö aber wahr-scheinlicher, daß der Erfinder des Monochromer ein ältererCleophankuö war. Unter die ältesten Maler die sich»uc einer Farbe bediente», zähst PlininS I.ib. zs.
8. den Hyglänon, DiniaS und CharmaS, die ei»nige noch vor die Zeiten des Homers fitzen wollen; I, A.Fabricii Allgem. Hist. der Gclehrs. 1752. 2. B.E. 60 6l. I.rb. z>. c. 8- nach Homer thatenes noch Eumarus von Alben, der erste gute griechischeMaler, der auch in seinen Gemälden zuerst die Mannsper-sonen von den Frauenzimmern g'börig unterschied und ihreStellungen nachzuahmen suchte; ferner sein Schüler, Ci-B. Handb. d. Erfind. 8r Lhl. A a M 0 N