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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Z70 Malcrkunst.

mon von Cleonae, welcher die Verkürzungen und die 6 s-tsArspIis crfano, worunlec man selche Gesichkcc verstehet,die nach allen Wendungen, entweder aufwärts oder nieder-wärts oder seitwärts sehen; er war auch der erste, der inder Abbildung der Menschen nicht nur die Glieder, sondernauch deren Gelenke, Knöchel, Muskeln, Adern und Nervenausdruckte und die Kleider in natürliche Falten legte. >?ern-^cerck. 1 . I. k. II. Ickli. I. csp. i. nr. 8 - Uniecihm bildete sich die attische Schule-

DaS älteste Gemälde, von dem die Griechen zu redenwußten, war die Niederlage der Magnetcr oder Magncstcr,welche der Lydicc Gularchus gemalt halle; der LydischeKönig Candauleö bezahlte ste ihm mit gleichem Gewichtean Golde. I'/ckr. 6ib. c. 8- Sammluiig antikquacl scher Aufsätze von Chr- G- Heyne, 1768.I. S. 114. Lulacch mußte wohl noch mit Ro mulusleben, denn Candauleö, der 18 Jahre regierte, starb ineinem Jahre mit Romulus, a!sv 5269; andere setzenaber den Tod des Candauleö etliche Jahre später, näm»lich in die istte Olympiade oderumz28O, wo Bularchnoch blühcte. Allgcm. Künstl. Lex. Zürch 176z. S-K;6. Ich zweifle, ob diejenigen richtig gerechnet haben,die den Candauleö erst von Z Z 2z -ZZ40 regieren lasse».Allgcm. Hist. Lex. Leipz. 1709. und Uiuvers. Lex.unter Candauleö-

Anfangs bedienten sich die Griechen nur einer Farbe inder Malcrkunst und nachher begnügten sie sich lange mit vie.rcn, nämlich mit der weißen, gelben, rothen und schwarzen.

ert. l. c. ck'/ckr. Oib. c. 7. Nach PliniiBericht war es die mclische Erde, von der Insel Melos,Womit die griechische» Maler in Gemälden die weiße FarbeUad das Licht ausdrückten. Jakobson III. p- 49- Eini-ge sagen, daß Bularch den Gebrauch mehrerer Farbeneingeführt habe; Archiv nützlicher Erfindungen,von IVl. Job. Chr- Vollbeding. Leipz. 1792. S.

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