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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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zzo Malerkunst.

ruhe der Mutter über die Gefahr des KindeS, welches stattder Milch Buk cinsaugen wurde, und zugleich den TodcS-kampf der Mutter so lebhaft aus, daß auch der Kaltsinnigstedurch diesen Anblick gerükrt werden mußte. 1 ib>. z;.

cup.lv. Allgem. Künstl. Lcx. Zürch 176;. S- 6zz.

Auch Kliton wird mit unter diejenige» Maler gezählt,die zuerst den Zustand der Seele, wie auch die verschiedenenBlicke der Augen ausdruckten und die Symmetrie vermehr-ten. Xeno/?/r. «Ttr/LV/,//.. I,ib. ;.

D>e Thebaner halten bereits ein Gesetz, nach welchem diellrhcb r unzüchtiger Gemälde bestraft wurden. Stolle a.a. O. S- 70.

Zur Zeit des Augusts sank die Malerkunst der Grie-chen, bey denen Antigonus, LenokrateS, Pole-mon von Alcpandricn, Hypsikratus, Apclles undPr 0 l 0 ge»ee zuerst von derselbe» geschrieben haben. I^rrr.lila. cup. 10.

Bey den Römern kam die Malerkunst später auf, wurdeanfangs verachtet und nur von Sclaven ausgeübt. Erst alsMarcellusdie seltensten und schönsten Gemälde als Beuteaus Syracusa mit nach Rom brachte, fanden sich mehrereLiebhaber dieser Kunst »1 Rom. Doch hakte sich schon vor-her der römische Ritter C Fabius, 450 Z. n. R. E alsein sehr guter Maler hervorgethan, daher er auch den NamenPickor bekam; er hatte den Tempel der Göttin Salus zuRom gemalt, 11 l>. Z5. c. 4. Allgem. Künstler-Lexlcon. Zürch 176;. S- 646. Etwa 600 Jahr n. R.E. w rde M. Pacuvius aus Brundusium als Dichterund Maler berühmt; er arbeitete zu Rom und Tarcnk. Un-ter dem Kaiser August thaten sich Quintus PedluSund Ludius als Maler hervor. Ludius war der erste,der auf den Wänden der Zimmer Wälder, Gärten, Land-häuser, Hügel, Fischteiche, Bäche, Flüsse, mit Figuren,Thieren und Schiffen vorstellte, da man vor ihm nur histo-rische