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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Malerkunst.

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der griechischen Ma'erey keine Denkmäler übrig gebliebenseyen, an denen man die Kunst der Alken bewundern könne;denn die Aldrobandinische Hochzeit, so wie das,was in den Badern des ?itus gefunden oder wiederverschüttet worden ist, und die

sind noch nicht hinreichend, um sich von den großen Mei-sterstücken jener, wenigstens drey Jahrhunderte älteren,allgriechischen Malerschulen zu Athen, Sicyvn, EphesuSund Rdodus richtige Vorstellungen zu machen. Cs mußtealso Kunstliebhabern eine sehr erwünschte Nachricht seyn, daßnoch Skltzcn und Zeichnungen von jenen alten Meistern,wenn auch nur in traditionellen Nachbildungen, aber dochächt und rein, erhalten worden wären, und diese Zeichnun-g.n finden sich auf den fälschlich sogenannten etrur« scheu,jetzt aber allgemein für altgriechische Arbeit aner-kannten Campanischen und Nolanischen Gefäßen,welche vor mehr als 2000 Jahren in Großg riechen-land von kunstreichen Handen nach griechischen Modellenverfertiget wurden und lange Zeit in den Todtcngrüften ver-borgen blieben, aber auch unversehrt erhalten wurden.Winkelmann und Hamilton entdeckten zuerst in denleichten Umrissen und Zeichnungen, die man bisher fürToskanische TLpferspiele gehalten hatte, ehrwürdige Kundeder griechischen Vocwelt, achte Ueberrcste altgriechischecMalerey. Seitdem wurden die Vasen geschätzt. Kalhaerina II. kaufte die von Mengs in Italien zusammenge-brachte Vasensaimnlung für 6000 Rubel; das brittischeNarionalmuseum kaufte vom Ritter Hamilton 600 Va-sen, die d'Hancarville in 4 prächtigen Bänden, aufGubscription von 200 Thalern, mehr zierlich als getreu,bekanntmachte, und die Wedgwood in seiner iLtrurla-fabrik mit großem Gewinn benutzte. Seit Jabrenbrachte der Ritter Hamilton eine zweyte, an Auswahlund Vortreiststchkeit der Zeichnungen der erster» noch vor,zuziehende Sammlung von Vasen zusammen, und ließ diedarauf befindlichen Gemälde durch den Direkter der Maler-

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