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aber ein dürrer, nur mit einzelnen Lauapartbien garnirte»Dauni, wo Zeichnung der Forme», die verschiedenen Ab»stuiung?» von den dunkelsten bis zu den steilsten Farben, so»Kar die rveniqe» nur stic und da autgeiragcnen Klicke, dasleichte degagtrke des Kaumschiags in den äußern Parkble»auf das geschickteste angcbraestl sind und eine» täuschende»Effekt macvcn, daß man die Srickerey für eine Landschafthält. Bambergcr Zeitung. 1804. Nr. i üz.
Herr F. F. Eck hart erfand ein Verfahren, leinenelind baumwollene Tücher mittelst einer Paste aus Mehl,Starke, Milch und Wachs, so zuzubereiten, daß sie eineglatte Obcrffacke erhalten, um darauf mit Wasserfarbe»malen, mit Gold oder Silber darauf druck?» und firniß?»ju können, da sie denn statt der Tapeten dienen, üe/rert.er,HIer,itt/. Ißr. 8»
Das von einem im zehnten Jahrhundert lebendendeutschen Künstler verfertigte Gemälde, welches den SiegHeinrichs l. bey Merseburg vorstellt, wie auch die imzehnten Jahrhundert lebenden deutschen Maler beweisenzwar hinlänglich, daß die Deutschen weit früher anfiengen,die Malerkunst wieder herzustellen; gleichwohl aber habensich die Italiener diese Ehre ausschließend anmaßen wollenund nur darüber gestritten, in welchem Distrikte von Jta»lie» dieselbe wieder hergestellt worden sey.
Der Versicherung des Vasari, wie auch den Lob-sprüche» des Dante, Kocaccio und Dillani zufol»ge, hak man die Wiederherstellung dieser Kunst in Italienlange Zeit dem Johann Cimastue zugeschrieben, wel-cher 1240 zu Florenz geboren wurde, bey griechischen Ma-lern, welche der Florcittinischc Senat zur Ausbesserung derallen Mussivarbcittn in den Kirchen aus Griechenland ver-schrieben haben soll, zu Florenz lernte, dann die Ueberbleib-scl dieser Kunst unter den Grieche» einsammelte, die Kunstauf frischen Kalk zu malen wieder aufbrachte und izoo