Malerkunst.
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ders in fti»en spätern Kunstwerken jeigte. Sulz er 6. Theorie. I. S. «zy.
Dominicus Ghirlandajo (-j- 149;) verban-net« die gothische Manier, die Gewänder mit Gold zu ma-len. Allgcm. Künstler. Lex. z. Suppl. 1777.S. 84.
Alexander Filipepi, auch Botticelli ge-nannt, (geb. zu Floren; 14^7.-j-151?.) wird für den er-sten gehalten, der auf Tuch malte. Allgein. Künstler«Lex. z. Suppl. S. 7Z«
Bartolomeo della Porta gab zuerst dem Co-lorit die gehörigen Abstufungen, den Gewändern Form undMassen, und der ganzen Ausführung eine gewisse, bishernoch unbekannte, ernste Wurde. Er war Raphaelseigentlicher Lehrer.
Titian, geboren zu Cadore, an den GrenzendesFriauls, im Jahr 1477, zeichnete sich besonders durch einetreffliche Fletschfarbe aus, die er seinen Figuren zu gebenwußte. Kurzgefaßtes Handwörterbuch derschönen Künste. Leipzig 1794. 1 -Bd. G. 421.
Geovgtus Barbarelli oder Giorgione(geb. 1478 zu Castel fcanco im Gebiet Trrvisa, -j-rzn.)war der erste, der das Auswendige der Häuser in Freskomalte, womit er an seinem eignen Hause in Venedig denAnfang machte. Allg. Künstler-Lex. Zürch. 176z.S. Z2.
Raphael war geboren zu Ucbino 148;- Sein Va-ter ließ ihn anfangs irdene Geschirre malen und that ihndarauf zu Peter Perugino in die kehre, dem er garbald gleichkam. Die Verklärung Christi, ein Gemälde,welches er kurz vor seinem Tode verfertigte, wird für ftinMeisterstück, ja man kann fast sagen, der Malerey selbst,gehalten. Vorzüglich in der Draperie war er sehr groß»Dicsre ausgezeichnete Künstler, spricht Meng 6 im zwey-ten
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