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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Malerschule. 415

einem Bilde vorgestellt, wie ihn der Tod zum Tanz anffor-deri, Mit den Worten: //cremL /s/re^ee- /crrL

„r /cken 5trr/>» (laß die Malerey liegen). — Holdeil»hat auch einen Todlentan; gemalt und in Holz geschnitten,der aber ganz andere Figuren und Anordnungen dersel-ben hat.

Nur uneigentlich kann man von einer deutschenSckule rede», weil an keinem Orte Deutschlands eine sobeträchtliche Anzahl Maler sich nach einem einzigen Mei-ster gebildet, daß sie im eigentlichen Verstände den Na»me» einer Schule verdienten, und weil überhaupt die gro-ßen deutschen Maler keinen ihnen eigenthümlich zukommen-den Charakter haben. Aber man pflegt die ganze Zunftder deutschen Maler die deutsche Schule zu nennen.Man trifft in den verschiedenen Werken der deutschen Ma-ler den Geschmack aller Schulen an; denn einige habet»sich in Rom, andere in Venedig, noch andere in bei»Niederlanb.n gebildet. Viele aber haben die Regeln deeKunst aus der Natur selbst geschöpft. Sulz er Theo-rie der schönen Künste. 5 h. I. S. 626.

Vorzügliche deutsche Maler sind noch folgende:Christoph Schwarz, Peter von Witte,Ha uns von Acht», Joseph Heinz, JohannRothen hgmmer, Mathias Kager, FriedrichEuster, Caspar Nekscher, Gottfried Knel-ler, Adrian von Ostade, Georg Philipp Rü-ge ndaS, (dieser zeichnete sich besonders durch seineSeeschlacht-Stücke aus), BalkhasarOenncr, Jo-hann Kupetzky, Johann Rndolph Huber, Jo-hann Elias Ridlnger, Johann AlexanderThiels, Christ. Wilhelm Ernst Dietrich u. s.w. Uiuec den neuern Heimchen Malern zeichnen sich be-sonders auS: Christian Bernhard Rvde, AdamFriedrich Oeser, Johann Elieser Schenau,Anton Graf, Wilhelm Böttner, N. Seydel-

man n,