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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Malz.

6 . L. A. und auf der andern Seite nebst der Jahr:zahl: V 7 . Jetzt gilt solche etwa 44 Pfen-

nige, so daß z vierzehn Pfennige machen. Jablons-kie Allgem. Lep. ?h. I. S. 8 zr.

Malz. Dellen gedenkt Plinius XVIII. csp. n.Oalllne czuoczutz suum ^enus karrls clevere (Oii):^noä illic öe-aceeer vocnnt, npuel nos 8ancialum,iriti6i88inri Aranl. Er versteht also unter L/crce denDinkel. Ucbrigens kommt von L/ ace das Wort L, acr-nu?,r, Brauhaus her. A. L. A. 1800. Nr. 9z. In.Deutschland wurde aus Sommer» und Wintergerste ein/ror-rleur/t bereitet. Anton Geschichte der

deutsch. Landwicthschaft. Thl. III. 1802.

Der Professor Scheerer in Wien hat die Erfin-dung gemacht, daß die zerstoßenen, durch die Presse ihresSaftü größtcnthcils entledigten Runkelrüben, getrocknetund geröstet, und dann nach Art der bis jetzt zum Malz ge-bräuchlichen Getcaideacten behandelt, zur Bereitung desBieres verwendet werden können. Jntelligenzblattder allgem. Lit. Zeit. 1820. Nr. 69.

Ein Ungenannter machte eine Probe, Kartoffeln wieGerste zu malzen, welche den erwünschtesten Erfolg zu ver-sprechen schien, da sowohl Gährung als auch das erforder-liche Süße dabey bemerklich ist. Es wird darauf ankom-men, wie man das Kartoffelmus; beym Brauen befundenhat. Reichsanzcigcr. 1800., 264.

Herr Johann Georg von Kitzling hat eineganz neue Art Bier zu brauen erfunden, wo bey jedem Ge-bräudc ein Viertheil Gerste und ein Dcittheil Brennholz er-spart wird, dabey aber dennoch ein weit besseres Bier, alsdas gegenwärtige geliefert werden kann. Busch Alm.der Foctschr. Bd. VIII. S. 479.

Als die vortheilhafteste Art zu malzen wird folgendeempfohlen:

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