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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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4Z6 Morgan.

artigen Stoffen, und fand stets Eisen, Kupfer und etwa-Bley darin»«; dann stellte er aus dem erhaltenen reinenkohlensauren Oxyd, mittelst der Oelkohle, bey einem sehrheftigen Feuer in dem Ofen der königlichen Eisengießereyden Reguluö dar.

OaS reine Metall hotte eine kns Graue fallende Sil-herfarbe. An der Luft entwickelte es einen ganz eigenihüm«lichen Geruch, dem Gerüche des strickenden Freies nichtunähnlich. Der Bruch desselben war uneben und von sehrfeinem Korn, es war nicht so hart als Roheisen, und ließsich «inlger Maßen feilen. DaS sp.cifische Gewicht be-trug 8, or;. Dom Magnet wurde es nicht gezogen, aberschon ein Minimum Eisen ertheilte ihm diese Eigenschaft. —Das völlig eisen . und kupfcrfceye Mangan ließ sich an derLuft gar nicht aufbewahren, und zerfiel— gegen die Mty«nung Anderer — selbst in Alkohol.

In kohlensaurem Wasser wird das Mangan bald inein graues Oxyd verwandelt, endlich saugt es die Kohlen«.,säure ein, wenn solche in hinlänglicher Menge da ist, undverwandelt sich in ein weiß.S kohlensaures Mangan.

Alle Auflösungen der Mangansalze werden durch koh-lensaure Alkalien zersetzt, und daraus ein schneeweißes koh-lensaures Mangan gefallet. So wie man es dem Feueraussetzet, oxydier sich.das Oxyd stärker, und die Kohlen-säure entweich!. Auch alle Säuren scheiden die Kohlensäu-re aus dem kohlensaure» Mangan ab. Im Wasser, daShiS zur gröl-rmöglichsie» Menge mit Kohlensäure ange-schwäiigert iil, ist das kohlensaure Mangan in sehr geringerMenge ausiösilch u. s. w.

ivo Theile enthalten:

Las

84 vollkommenes Oxyd,10, oo Wasser, undz6, i6 Kohleistäure.