Manometer.
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wenn cS regne, so falle viel Wasser auS der Luft, daherdieselbe leichter werde und die Kugel herabsinke. Und aneiner andern Stelle behauptet er, man könne durch die-ses Instrument erkennen, ob rS weit und breit inder Gegend regne oder nicht; ob der Regen anfangeoder aufhöre, u. s. w. Mitbin kannte er zwar dieGrundsätze, auf welchen der Unterschied beyder Werkzeugeberuht, sehr genau; aber er verwechselte doch die Werk-zeuge selbst in der Anwendung. Gehler Physikal.Wörterb. Th. V. Suppl. S. 618. 619.
Im Jahr 1705 erfand und beschrieb Varignonfein Manometer, weiches aber die verlangte Absicht nichterfüllen soll, indem eS nur die Dichte der eingeschlossenenLuft und nicht der äußeren anzeigt. HsscruoireL ekek'^cerck. e/eL Lcr'encer. 1725. p. m. 409.
Wolf wollte es verbessern und riech, statt deS WasserSQuecksilber zu gebrauchen, aber das Instrument behältdenselben Fehler. Zur Bestimmung der Dichte der einge-schlossenen Luft ist indessen Barignons Manometer im-mer noch gut, obgleich Amontons Luftchermometernoch besser ist.
Herr von Saufsure gab dem gewöhnlichen Ba-rometer, das er in eine große gläserne Kugel eingeschlossenhatte, den Namen Manometer, und bediente sich diesesInstruments, um die Elasticität der darin eingeschlossenenLust bey verschiedenen Graden der Wärme und der Feuch-tigkeit zu messen. Jacobfon Technol. Wörterb.sortges. von Rosenthal. Bd. VI. S. Einevollkommnere Einrichtung deS Guerickschen Manome-ters hat De Fouchy angegeben, cie /'errü.
1780. p. 7;. Gehler Physikal. Wörterb. Gd. V.S. 620 — 62z. (Vergl. Dasymeter in diesem. Handb.)
Eine sehr vorzügliche Einrichtung des Guer icke-scheu Manomrters, unter dem Namen einer Lustwaage, wird
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