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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Manometer.

vöin Hcn. Pros. Gerstner (Beobachtungen aufReisen nach dem Riesengebirge, S. 288 u. f.S. 298. u. f.) beschrieben. Sie ist vorzüglich zum Ge-brauch bey barometrischen Höhenmeffungcn bestimmt, undgiebt ikrcc Einrichtung nach das jedesmalige Gewicht einesCubikzolles von derjenigen Luft an, in welcher sie aufgestelltwird. Gehler Physikal. Wörterb. Bd. V.Euppl. E. 62g — 626.

Bey den Forschungen, welche Herr Dock. Krampin Homburg über die astronomische Strahlenbrechung an-stellte, kam vieles darauf an, die specifische Elasticität derLuft genau bestimmen zu können; cS wurde also nothwen-dig, einen besonders genauen Dichtemessec (Manometer)zu erfinden, welches ihm auch gelungen ist. Die Scaledieses äußerst empfindlichen Instruments gab, nach seinerursprünglichen Einrichtung vom O. Kramp, an: i) dasVerhältniß der Dichte der Lust und des Quecksilbers, oderdie Zahl, die mit der Barometerhöhe multipltcirt, dieGubtangcnte der athmosphäcischen Logistik« giebt; 2) dasRefractionsverhältiilß für die Luft, oder den der Dichteder Luft proportionalen Bruch vorausgesetzt, baßI : I ^ — srn. Iriciä. 8in. Kekrncl. (Erläuterungenhierüber findet man im IV. Jahrgange von BuschS Al«in an. der Forkschr. unter Mathematik, und zwarAstronomie, in dem Aufsätze: Herrn O. Kramps Fort-schritte in der Lehre der astronomischen Strahlenbrechung.)Der Mechaniker Diepord in Homburg verfertigte solcheManometer. Archiv der reinen und angcw. Ma-thematik, von C. F. Hindenburg, Leipzig 1798,2tcr Bd. 8tes Heft, S- 509. In der Folge hat O.Kramp das von ihm erfundene Manometer noch verbes-sert, daß es viel einfacher und wohlfeiler geworden ist.Es ist das gewöhnliche Nickolsonsche Arcomekcr aufden Fall angewendet, wo der Körper, dessen specifischeSchwere erforscht werden soll, die äußere Luft ist. A. a.O. rotes Heft. S. 2zz.

Manoeu-