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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schießpulver.

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so einstimmig für den Barthold Schwarz war,kann doch wohl nicht Alles falsch seyn. Grammiusbehauptet in der angeführten Abhandlung, daß Bar-thold Schwarz viel alter seyn müsse, als man bis-her geglaubt habe; damit stimmt die Nachricht imBayle übcrcin, wo Moreri dem Schwarz dieErfindung des Schießpulvers zuschreibt und zugleichgesagt wird, daß Schwarz in Cöln zur Zeit Al-berts des Großen, der 1280 starb, diese Erfin-dung gemacht habe. Bestätigte sich vollends die Nach-richt, " paß Albert der Große in seinen Schrittender Erfindung Schwarzens gedacht und eine Erzäh-lung Schwarzens, wie er im Gefängnisse auf dieseErfindung gerathen sey, mit eingerückt habe; so ließesich dann wenigstens so viel behaupten, daß Schwarzim izten Jahrhundert noch einmal für sich durch Zu-fall auf die Erfindung des Pulvers gerathen sey. AuchNobins muthmaßet, daß jener Zufall, der demSchwarz begegnete, wo die entzündete Pulvermasseden Stein in die Höhe warf, welcher den Mörser be-deckte, nur Gelegenheit gegeben habe, das schon langstbekannte Schießpulver auch in Europa zum grobenGeschütz anzuwenden, aus dem man anfänglich, nachArt der Alten, steinerne Kugeln schoß oder warf, wel-ches auch die Benennung der Mörser zu bestätigenscheinet. " Nur der kriegerische Gebrauch des Schieß-pulvers in Europa, welcher jünger ist, als die Erfin-dung des Pulvers selbst, siele also in's izte Jahrhun-dert, welcher Meynung auch schon Andere gewesensind. 60 diesen Voraussetzungen ließe sich's be-

greifen, wie es möglich wäre, daß sich in dem Zeug-hause zu Amberg eine Kanone mit der Jahrzahl i zoZbefinden soll, wie Herr von Stellen meldet, 61

Das älteste Zeugniß vom Gebrauche des Schießpul-vers in Frankreich ist vom Jahre iZZZ. Karl Du

Fresne