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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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234
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Z-j. Schießpulver.

7570 hatte Herzog Magnus von Braunschweigbey seiner Armee Biiden undDrivendeWarke,Arm börste, Bussen und Were. "

Die Augsburger schössen im Jahr 1372 aus 20metallenen erst in diesem Jahre gegossenen Kanonenmit steinernen Kugeln auf das Heer des Herzogs Jo-hannes von Bayern, der Augsburg belagerte, "und im Jahr 7 Z 78 goß cko/ramrex ^ttokien§iL zu Augs-burg in Ulrichs Hofe drey eherne Stücke, wovon dasgrößte eine Kugel von 127, das zweyte eine von 70und das dritte eine von 50 Pfund 1000 Schritt weitschoß. Er hielt die Kunst, Kanonen zu gießen, zuladen und abzuschießen, geheim, und machte sie nurfür ein gewisses Stück Geld den drey Rathsherren,Joh. Fend, Joh. Jlsung und Joh. Flins dachbekannt, 6?

Die Venetianer brauchten im Jahre lZZo bey derChioggia, auf der Insel gleiches Namens, Pulver undKanonen in dem Kriege wider die Genueser. "

Stephan II-, Herzog zu Bayern, bediente sich imJahre IZ88 bey der Belagerung von Regensburg derBomben und des Pulvers, wie Ulmann Stromer,der 1407 starb, in seiner Chronik erzählt.

Den Schweden wurde das Schießpulver erst beydem Schlüsse des Jahres 1400 bekannt. "

Der Rath zu Bern ließ ein großes Stück Geschützzu Nürnberg gießen, welches an Größe alles Geschützder Eidgenossen übertraf, und brauchte es 1415 gegenden Herzog Friedrich von Oestreich; auch ließ derRath zu Bern im Jahr 1417 noch zwey Kanonen zuNürnberg gießen. ^

Im Jahr 1479 verwilligte schon der ErzbischofGünther von Magdeburg, gegen gewisse Abgaben,

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