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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schiffs - Verbesserungen.

lin ganz neu ist, mag man aus folgenden Nachrichtenbeurtheilen. Herr Goyon erfand schon ein Schiff,das ohne Wind, Mast, Segel und Tauwerk auf demWasser fahrt, das dem Sturm, Felsen und Kanonen«schlissen Widerstand thut, das weder Feuer, noch An-griffe von Feinden fürchtet, das sich unter feindliche Flot-ten wagen, und sie in ihrem Hafen zerstören kann. Essind nur 5 bis 6 Personen zu dessen Führung nöthig, undeinige Seeleute sollen es bewährt gefunden haben. Fer-ner hatte auch schon ein Matrose in Kopenhagen denVorschlag gethan, wie Schiffe ohne Wind und auch ge-rade gegen denselben segeln könnten. ^ Endlich melvetBrissot, daß er schon im Jahr 1788 auf dem Dela-ware die Versuche mit dem in Amerika von Herrn Fitcherfundenen Stcamboat, einem Fahrzeuge, das durch«ine Feuermaschine, ohne alle Segel, in Bewegung ge-setzt wird, gesehen habe. Herr Fitch, der Erfinderdesselben, legte damit acht englische Meilen in einerStunde zurück. * Dieses läßt mich vermuthen, daß dieErfindung dcS Herrn Heinlin, wenigstens der Haupt-sache nach, in einer auf seinem Schiffe angebrachtenFeuermaschine bestehe«

In dem Schiffsarsenale zu Portsmouth werden jetzt dieTaue durch eine neue Erfindung nicht mehr von Menschen,sondern durch Pferde gethecrt und selbst gesponnen. §

Der Mechaniker Herr Tremel, bey'm Louvre zuParis, hat 1782 eine Maschine bekannt gemacht, umversunkene Boote wieder aufzuziehen, welche Maschinezugleich bey einem Löschplätze gut anzuwenden wäre.Er hat dafür von der Stadt Paris eine ansehnliche Gra-tisication erhalten. Auch wurde vom 22. Februar r791aus London geschrieben, daß ein Künstler ein Maschinen-rrerk erfunden habe, wodurch er Schrauben, so vielernull, an versunkenen Schiffen in -er Liefe des Meeres

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