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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schiffs-Verbefferungm.' 269

anbringen lind sie heben kann. Das Modell ist der Ad-miralität vorgelegt worden. ^

Zu London hüt man, in Gegenwart der Commissarienvon der Admiralität, Versuche mit einer Maschine ge-macht, durch deren Hälfe man Schiffe ohne Gefahr übetKlippen und andere Hindernisse unter Wasser gehen las-sen kann. Auch kann mim damit Schiffe bequem aufdie Seite legen, wenn sie ausgebessert werden sollen.Der Erfinder dieser Maschine ist ein reicher Edelmann,Souht, aus Hampshire. ^

Schon im vorigen Jahrhundert dachte man auf Mit-tel, versunkene Schiffe zu heben. Cornelius Mey-er, ein Holländer, schrieb 1685 ein Buch, welches den2itel führt: ars restiiuencll Uvmao Navigationen» sul* 1 'it>eri 8 Iractenus intelmissarrl. Um Ende dieses Werksist ein Verfahren angegeben, versunkene Schiffe zu he-ben» oder, wenn dieses auf der hohen See zu schwersey, doch die Waaren, womit sie beladen sind, herauszu-ziehen. 8 Auch der italienische Baumeister Pe trinkhatte eine künstliche Maschine verfertiget, vermittelst de-ren er 1698 zu LübeS auf der L'rave ein seit einigenJahren gesunkenes Schiff aus dem Wasser herausbrachte.An dieser Maschine war ein großes Mühlenrad angebrachtund in demselben ein kleineres mit eisernen Bolzen oderSpeichen. Dieses Rad ward alle Stunden nur einmalÜmgctricben, und berührte wieder ein kleines messingenesRad. Die Maschine kostet 8000 Mark Lübisch.

Maschinen, welche dazu dienen, Fahrzeuge gegen denStrom fortzubringen, haben Herr Cammas de Ro-de; in Paris, ferner Herr Guillon, ein Uhrmachertzu La Fosse, angegeben. Die Maschine des Letzteren setztUnunterbrochen drey Anker, einen um den andern , inBewegung. Beyde Maschinen waren schon 1776 be-kannt. Der Pater Toussaint verfertigte «in Model

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