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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schminke.

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ter einer besondern Pflanze, Namens Dihluni, welcheihr einen eignen Geruch giebt, und, wie man glaubt,auch eine kühlende Eigenschaft hat. Ferner thun siehinzu die Blüthen des Mais, Sandelholz und denSaamen von Abcl - Moschus. Alle diese Dinge werdenwohl mit einander vermischt, und zu kleinen Kugelngeformt. Wenn sie die Schminke gebrauchen wollen,so feuchten sie solche mit einem Tropfen Wnsser an,reiben sie zwischen den Handen und dann das Gesicht,den Hals und die Schultern damit. Die europäischenDamen auf den amerikanischen Inseln bedie-nen sich, um ihren von der Sonne zu sehr verbrann-ten Teint aufzufrischen» der ersten Rinde eines gewis-sen Baums, den die Engländer Eusheco Chcrry Treenennen. Sie reiben sich damit das Gesicht, welchesdavon aufläuft und schwarz wird, bis die von demSaft der Rinde zerfressene Haut sich nach fünf odersechs Tagen stückweise ablöset. Man hütet dann nochohngefähr 14 Tage daS Zimmer und bekommt, nachVerlaufe dieser Zeit, die. weisieste und zarteste Haut.Viele französische Damen gebrauchen schon eine Po-made, die aus dieser Rinde verfertiget ist. b

Herr Maille zu Paris hat einen Essig zum Noth-schminken und einen andern zum Wcißschminkcn er-funden. ^

Der Bildhauer Johann Joseph Goetzel inAugsburg will ein Mittel erfunden haben, das mensch-liche Angesicht von den Jahren an, da man anfängtalt zu werden, ohne Spiritus, ohne Schminke oder an-dere Medicamente, in etlichen Minuten um i z bis 20Jahre zu verjüngen. Der Erfinder hat an sich selbstdie auffallendste Probe gezeigt. Die Verjüngung ko-stet einen Convenkionsthaler. Man muß entweder denKünstler zu sich berufen oder selbst zu ihm reisen. ^

1. Sre-