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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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296
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Schreibckunst.

Herr Thevenot hat Schreibefedern erfunden, dieer taclivorapliigims oder plunaes sons üki, wegen ihrerlangen Dauer, nennet. Ein Futteral mit zwey solchenFedern und einem Fläschchen Dinte kostet drey Livrcs "

Der Herr Mechanikus Schellcr in Leipzig machtMeise - Schreibfedern von Metall oder Horn, die be-ständig Dinte in sich enthalten und in der Tasche ge-tragen werden können. ^ Mit der messingenen Kap-sel kostet das Stück 10 Groschen.

1. Hieb 19, 24. 2. Ir-cko^. Lt^mol. d>>k. 19. c. 9. Z. G o-guet vom Ursprünge der Gesetze. Lh. 1. B- 2. S. 190.

4 . Wehrs vvm Papier. 5. Winkelmanns erste-

Sendschreiben. S. 85. 6. Luve neide Carlencas

Geschichte der schönen Wiff. und freyen Künste, übersetztvon I. E- Kappe, 1752. 2. Lh. SO. Kap. S. 412. 7.Wehrs vom Papier. S. 404. 8. Auszüge aus den be-

sten Schriftstellern der Franzosen, Dim Gebrauch für dieLugend in den Schulen und Erzichungs - Anstalten. Un-ter der Aufsicht des Herrn Abt Rcsewitz herausgege-ben von C H. Schmidt. 1. Lh. 2. Abtheil. Leipzig, 1780.

5. 6. 9. 7uvenat. Lat 4, 149. 10. Tik-Ior. Orixin. InI,.

VI. csp. 1Z. p. 1Z2. 11. Eothaischer Hof-Kalender,

1790. 12. Nicolai Reisen. B- I. Leyl. 1. 2. Taf. IV.

I. Eothaischer Hof - Kalender, 1791. S. 24.

Schreibekunst ist die Kunst, seine Gedanken durch Zei-chen auszudrücken. Bor ihrer Erfindung waren Baume,die man pflanzte, ^ Steinhaufen, ? Altäre ^ und Säu-len, die man errichtete, ^ auch Feste § und Spiele,die man verordnete, die Mittel, wodurch man das An-denken wichtiger Begebenheiten zu erhalten suchte; mangab auch den Ocrtcrn, wo wichtige Begebenheiten vor-gegangen waren, solche Namen, die darauf Bezug hat-ten, b oder man pflanzte wichtige Begebenheiten durchTradition oder Ueberlieferung fort und kleidete sie, umdem Gedächtniß zu Hülfe zu kommen, in Volkslieder«in. Die Ehinescr theilten sich zur Zeit des Yong-

tching-