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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schriftsteller. Schrchmacherhandwcrk.

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Handlung und Mode, 1783. Julius. S. 18. 19. 5. KleineChronik Nürnbergs. Altdorf, 1730. S. 85. 6. Journal

für Fabrik, a- a. O. 1793. Julius. S. 17 -19. 7. LLit-

tenbcrg. Wochenblatt, 17/6. St. 46. 8. Reichs-Anzeiger,1794. Nr. 13. S. 121.

Schriftsteller s. Buch.

Schrittzähler s. Weg messen

Schrot. Man hat in England ein neues Schrot erfunden,welches erhalten wird, wenn man geschmolzenes Bley150 Fuß hoch in Wasser füllen laßt. Es wird wegenseiner schönen runden Form und Güte sehr vorgezogen.Durch den hohen Fall bekommt es die schönste rundeForm und eine äußerst feine Politur, die hier im Wasseraufgefangen wird, und sonst nicht zu erhalten ist. DiesesSchrot wird, wegen seiner Vorzüge vor dem gcwöbnli-chen Schrot, besonders von den Jagdliebhabern, sehrgesucht. Frankfurter Kaiser!. Reichs-Ober-Pvst-AmtS-Zeitung. 1791. N. 8- den 14. Januar.

Schuhmacherhandwerk ist wohl sehr alt, aber auch sei-nem Anfange nach sehr gering gewesen. BencdiktBalduin glaubte, daß sich schon Adam und Eva,gleich nach dem Falle, Schuhe gemacht hatten. So we-nig nun dieses bewiesen werden kann, so gewiß ist cSdoch, daß die Bewohner des Morgenlandes durch denbrennend heißen Sand sehr bald gcnörhigct wurden, ihreFüße zu bekleiden. Anfangs geschahe dieses blos da-durch, daß man ein Stück Holz, ein Bret, welchesman in der Folge nach der Form des Fußes schnitt, alseine Sohle unterlegte und mit einem Band oder Riemenan dem Fuße befestigte. Solche Schuhsohlen wurdennoch zu Abrahams Zeit getragen. ^ Moses ^ undJosua b scheinen schon Schuhe gehabt zu haben, dieden ganzen Fuß bedeckten, welches daraus wahrschein-lich