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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Seewasser.

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faßt. Nairne verstand diesen Vorschlag noch am be-sten und zeigte 1776 durch Versuche, daß Seewasscrzu dichtem Eise gefrieren kann, und daß dieses Eis nach-her bey'm Aufthaucn süßes Wasser giebt. 6 Im Jahr1790 gab Lorgna eine neue Methode an und lehrte,wie man Seewasscr durch wiederholtes künstliches Ge-frieren trinkbar machen könne. Auch der ApothekerBozza zu Verona hat aus dem Seewasser vermittelsteiniger künstlicher Mischungen durch Gefrieren reinesWasser gezogen. Hauton destillirte das Seewasserüber fixes Alkali und glaubte, das Uebcrgegangene durcheine Erde reinigen zu können. Lister trieb es überSeegras; Appleby und Watson über Höllengras,gebrannte Knochen und atzendes Laugensalz. ? Chap -mann versüßte das Seewasser auf'folgende Art: erzog es auf einer Destillirblase, nach der HalesischenVerbesserung, erst über Seife ab, worauf es, wie ermittelst eines Hydrometers fand, so leicht als ordent-liches Flußwasser wurde, und nur einen ranzigen Ge-schmack hatte, den er der Seife zuschrieb. In zweybis drey Tagen verminderte sich zwar dieser Geschmackmerklich, aber doch nicht so, daß es trinkbar wurde.Daher vermischte er das über Seife abgezogene See-wasser mit Holzasche, wodurch er nach der Destillationein gutes trinkbares Wasser bekam. ^ Auch Clarkstellte Versuche an, das Seewasser zu versüßen. ? Lent-mann und nachher Hales suchten es durch die Faul-niß zu reinigen. Letzterer ließ es in bedeckten Gefäßenfaulen, bis der Geruch verschwunden war und destil-lirtc es dann vier Mal ohne Zusatz. Hales er-fand auch eine Methode, das Seewasscr zu dcstillirenund Fitzgerald suchte sie durch die Dunstmaschinezu befördern, indem das wahrend des Sicdens aus-dünstende Wasser durch Luftschauer gexeinigct und zu-bereitet wird. ** Gautier erfand 1717 eine Ma-schine, durch die er ein völlig trinkbares Srewasser bereitete;

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