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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Seewasser. Segel.

sie war aber für die Seefahrer unbequem. Im Jahr1765 gab Poissonnier einen Apparat an, der nurzwey Matrosen beschäftigte, die in einem Tage 4000Kannen gutes Wasser bereiten konnten. *2 Auch D.Lind in England erfand eine bequeme Methode, dasSeewasser durch die Destillation zu versüßen, und D.Jrwing erfand nach seinen Vorschriften eine bequemeDestillirmaschine. Es wird nämlich an den vier Ta-gen der Woche, wo die Matrosen kein Fleisch bekom-men, der eine Kochkessel, der ohnehin mit Seewasserangefüllt werden muß, um nicht vom Feuer zu leiden,mit einem hölzernen Deckel bedeckt, an dem sich einekupferne Röhre mit einer Vorlage und einem Kühl-gefäße befindet, in welches letztere ein Matrose bestän-dig frisches Seewasser hineinpumpt und durchlaufenläßt. ^ Cook fand 1772 diese Methode sehr gut,doch erhielt man dadurch nicht genug Wasser, auch er-fordert sie zu viel Holz. Ein Gcwürzkrämer zu Pa-ris machte um 1736 ebenfalls aus dem Seewassertrinkbares Wasser, wobey die Kosten nur 24 Sols aufdie Tonne betragen; es soll aber immer noch einen fau-len, unangenehmen Geschmack behalten. "

1 . Nt-N. XXXI. 0 . 6. 2. Tagebuch eines Weltmanns II. Th.177S. S. 108. 10S. 3. Tw'ta Xruäit. 1682. p. 586.4. Xots Lruäit- Xigi. 1697. x. 398. 5. Halle MagieIII. S. 544. 6. Antipandora. II. S. 513. 7. Geh-ler Physik-,!. Wörterbuch. III. S. 179. 180. 8. Witten-berg. Wochenblatt. 1772. St. 7. 9. Ebendas. 1769. St.16- 10. Gehler a. a. O. 11. Wittenberg, Wochenblatt.1771. St. 26. 12, Gehler, a. a. O. 13. Ebendas.

14. Wg. Literatur-Zeitung. Zena. 1786. Nr. 52.

Segel sind große ausgespannte Tücher, womit man denWind auffangt, der die Schiffe forttreiben soll. DieEgyptier und auch mehrere asiatische Völker schriebenihre Erfindung der Isis Pelagia, einer Gemahlin

des