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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Stahlardclt. Stahlklavier.

Zoo

Ein sonst in preußischen Diensten gestandener Ofsicieehat die Vortheile gefunden, aus alten Stücken Eisenrecht schönen und guten Stahl zu machen. ^

1. p'-rZ-r. 6eor§. I. 2. Juvenel d« CarlcncaS Gk«schichte der schöne > Wissenschaften und freyen Künste, über-setzt von I. E. Kappe. 1752. 2. Th. 30. Kap. S. 899,

Z. SchröckhS Allgemeine Welthistorie. IV. 1. S. 311,

4. Iuv enel de Carle ncaS Geschichte ü. a. O- 5.14:-libien k-i-wiper äso Lrts Qid. l. o. 12. JüveneldeCarlcncaS Geschichte a. a- O. 2. Th. 50. Kap. S. 403.6. Allgein. Künstler-Lericon. Zürch 1763. S. 186. unterFranc. Fetutti. 7. Tilsitä äs tacier ä'Lllacs, o»l' art äs convertis le ker äs kante er» »cier 1737. Ltrae-dourß, eile?. Oiiklecl.er. 8. Lichtenbergs Magazin1786. III. B. 4. St. S. 146. 147. S. Güthaischer Hof-Kalender. 1783. 10. Kaiserl. privileg. Hambutg. Neue

Zeitung. 1791. 1. St. von» 1. Januar. In dem Schrei-ben aus dem Brandend, vorn 23. Drc. 1790.

Stahlarbelt. Eine neue Stahlarbcit, zur Verfertigungehirurgischer und anatomischer Instrumente, erfand An-dreas Metz, Uhr-und Instrumentmacher zuWürzburg.Anzeiger, 1791, drittes Quartal. Nr. 51. S. Z8Z.

Stahlfederwaage s. Waage.

Stahlklavier -ist ein neues Instrument, welches HerkTräger im Jahr 1792, als er sich in Dessau aufhieltund daselbst Unterricht im Zeichnen- gab, erfunden undso benannt hat. Die Stifte der bekannten Cisenviolinewerden vermittelst einer Tastatur gespielt, indem sich anjeder Tangente eine kleine Walze befindet, die ein schma-les Band gegen den ihr zugehörigen Stift drücken hilft.Das Band wird mit Geigenharz Gestrichen, über mehrereRollen durch ein Fußwerk in Umlauf gebracht, und durchHülfe eines kleinen Schwungrades in gleichförmiger Be-wegung erhalten. Das giebt nun einen ununterbroche-nen