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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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StcinschleLferkunst. zu

andere Sachen, sondern auch Häuser und das Leben derMenschen wider das Feuer. *

1. Allgemeine Literatur-Zeitung. Jena 1785. Nr. 210. 1786.Nr-6l. L i ch tenb ergs Magazin. IV. B. 4. St. S. 41.1787. Halle fortgesetzte Magic. I. B. 1788. S. 477>L. Allgemeine politische Zeitung vom Herrn Pros. Fabri.1787. Nr. 8. S. 42. Z. Wehrs vom Papier. S. 564.4. Allgem. Lit. Zeitung. Jena, 1791. Nr. 166. 5. Kari-es äs 1'-tlnranasli Lvuo Vsrre äes Allosier. karis. 1790.p. 587.

Stemschleiferkunst, Steinschnerdekunst, istdicKunst,den Eselsteinen allerlep Gestalten zu geben, wozu mansich einer Schleifmaschine bedient, mit welcher die Steinegeschliffen oder geschnitten werden. Das Schleifen dientdazu, den Edelsteinen eine glänzende Oberfläche zu ge-ben, das Schneiden dient aber dazu, in diese glänzendeOberfläche theils erhabene, theils vertiefte Figuren hin-einzubringen. Die Werkzeuge, die man zu dieser Kunstbraucht, sind der Diamant, der Schmergel, eine kleineMaschine, die das Rad genannt wird, Sägen, Schar-niere, Spitzen von Eisen und Zinn und kleine Räder,die mit Schweinsborsten und Lrippel beschlagen sind.

Man fand vielleicht durch Zufall zerbrochene Edel-steine, sah auf dem Bruche das Feuer und den Glanzderselben und suchte der Natur etwa dadurch, daß mandie Steine an einander rieb, zu Hülfe zu kommen, wo-durch ihre unscheinbare Oberfläche glänzend wurde, undso war der Anfang zum Steinschleifer: gemacht. *

Die Siegel machten die Hohlgravirung sehr frühzeitignothwendig, und diese Arbeit in Siegeln beförderte oderbereitete auf das Steinschneiden vor. (Bergt. Pet-schaft). Eben deswegen ist auch die Kunst, vertieftin Steine zu schneiden, weit älter, als die Kunst, er-habene Figuren aus Steine zu schneiden. Solche Steine,