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ferste Ende feiner Axe mit seinem Mittelpunkte befe-stiget. An dem Rahmen befinden sich zwey Flügel,die sich nach verschiedenen Richtungen ausbreiten DerBaum, der den Namen tragt, dreht sich um-einenZapfen und wird vvn einem Gestell, in Gestalt derDachstuhlsaulcn, in einer Hübe von ro Fuß erhalten.Der Mechanismus ist so eingerichtet, daß vermittelsteiner doppelten Kurbel, die in gehöriger Hohe ange-bracht ist, die ganze Berrichtung leicht und schnell ge-schehen kann. Die verschiedenen Richtungen und Stel-lungen der Theile dieses Telegraphs machen zusam-men hundert vollkommen verständliche Signale auS,deren Darstellung eine tachygraphische Methode aus-macht, die man aber noch nicht naher beschreiben woll-te. Die beweglichen Streifen oder Klappen des Rah-mens können vermittelst daran befestigter Bindfaden,die fast bis zur Erde reichen, einzeln auf- und zuge-zogen werden. Diejenigen Klappen, die nicht zucSchriftzeichnung dienen, sind offen; die zugemachtenaber bilden einen oder mehrere parallele Streifen.Die sogenannten Flügel sind eine Art vvn Linealen,welche an beyden Seiten des Rahmens befestiget undan einem ihrer Ende beweglich sind. Sie durchschnei-den die Streifen oder Klappen in verschiedenen Win-keln, so daß hieraus Zeiche» oder Figuren entstehen,welche von jenen parallelen Streifen und den sie pcr-pendicular oder schief durchschneidenden Flügeln oderLinealen gebildet werden. Da man nun dem ganzenNahmen eine solche Neigung geben kann, daß die pa-rallelen Streifen bald horizontal, bald vertikal, baldin schiefer Richtung zu stellen kommen, so macht die-ses für jedes Zeichen verschiedene Lagen, welche dannals eben so viele neue Schriftzeichcn angesehen wer-den können. Auf diese Art lassen sich mit leichter Mü-he hundert Schriftzeichen oder Figuren heraus bringen,worunter einige die Buchstaben, andere die gewöhn-B. Handb. d. Erfind. 12. Kh. D lich«