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«s ein Mal zusammenstürzte, ließ man ein steinernesSchauspielhaus bauen.
Die Römer hatten bereits Zyi Jahre nach RomSErbauung eine Schaubühne, die den ersten Schau-bühnen der Griechen ähnlich war-. Cornelius La-cituS erwählt, daß Pompejns Magnus da^ erstestete Theater aus Stein bauete, und Plutarch mel-det, daß er das Muster dazu, nach dem Siege überden Mithridates, von dem Theater zu Mitylenenahm. Eins der prächtigsten Theater zu Rom wardas, welches der Aedilis Scaurus bauen ließ.
Der Maschinist Louis Riguet hat für das Schau-spielhaus in Bourdcaur eine Maschine erfunden undverfertiget, durch die ein einziger Mann, binnen ei-ner Minute, den Fußboden des Parterre in die Höheheben und dem Theater gleich machen kann. DieserFußboden ist 45 Schuh breit, Z2 Schuh lang undwiegt etwa 60,000 Psrttid. ^ Rußland erhielt durchUnterstützung der Kayserin Catharina II. im Jahr1765 das erste russische Nationaltheatcr. 2
1. lournal äe ksrjs 1781. Nr. 80. 2. Vllgrm. kit. Zeltunz.Jena 17S1. Nr. 230. Gerbers Biographisches Lcxiconder Lonkünstlcr. 1. Th. deipzig. 1790.
Thee ist daZ Blatt eines Strauchs, der häusig in Chi-na und Japan wachst. Die Chineser haben folgendeFabel von der Entstehung der Theestaude: Ein heiligerMann, Namens Darma, der seinem Gott zu Ehrenbeständig wachte, hatte den Verdruß, daß ihn zuletztder Schlaf überwältigte. Hierüber ward er so un-willig, daß er sich die Lugcnlieder abschnitt und ausdiesen Augenliedern wuchs die Thecpsianze. Nach die-ser Erzählung soll die Lhcestaudc ein Bild der Wach-samkeit seyn. *
Die Europäer haben den Thee in China und zwarin Fvkien, wo sie zuerst lauerten, kennen gelernt und
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