Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Lodtenläuten. Töpferhandwerk,

1. I5iisr. IlI-7-r. I-il). I. c. 8. Oili. VII. e. 62. ?.

^spulefur in kloriäir. p. 362. FV-'n. Oiü. XXVI. <:. Z.Oel/Ar ils llleckicins. I.i5. II. o. 6. 5?. 3. Hle/iaAiana p117. 118. Holländische Ausgabe. 4. Bayle H,st. crit.Wörterbuch. Leipzig. I. S. 372. 5. Neuer Deutsche: Mer-kur. 1791. 9. Stück S. 135 folg. 6. Deutsche Zeitung»

1795. S- 35. 86. 7. Frankfurter Äayserl. Reichs-Ober-

Post-Amts 7 Zeitung. 1794. Nr. 53. 8. Anzeiger 1791. II.W> S. 1013 und 1793. 1. B. S. 877. Frankfurter Kays.Reichs-Ober-Post-Amts-Zeitung. Nr. 2VZ. 9. Anzeiger1791. 4tes Quartal. Nr. 143 p. 1109 folg.

Lodtenläuten kam in Nürnberg im Jahr 1ZÜZ auf. Klei-ne Chronik Nürnbergs. 1790. S. 69.

Löpferhandwerk ist von einem hohen Alter, schranktesich aber lange Zeit nur auf die Verfertigung der gemein-sten Gefäße ein. In den Südländern kochten die Ein-wohner ihr Fleisch in einem Stück ausgehöhlten -holz,welches sie, damit es nicht anbrennen möchte, mit Thonüberzogen. So konnte man auch in den ältesten Zeitendarauf geleitet werden, den Thon zum Töpfergeschirrezu wählen, da man bemerken mußte, daß er im Feuerhart wurde. * Die Chineser schreiben die Erfindungder Töpferarbeit theils dem Kaiser Chin - n 0 n g, theilsdem Hoang-ti zu. ^ Den Jsraeliten waren die ir-denen Töpfe zu Moses Zeit schon bekannt; ^ ver-muthlich hatten sie solche in Egypten kennen gelernt. InAthen erfand Choroebus, * in Corinth Dibuta-des von Sicyon, ^ in Samos aber Rhoecus undTheodor die Kunst, irdene Gefäße zu machen. De ->rnaratus von Corinth, der der Vater des Tar qui-rl ius Prise us war, brachte die Töpferkunst i. I. d.W. ZZ26 nach Hetrurien» wo man nachher schöne Ge-fäße verfertigte; seine Begleiter, Euchir und Eu-grammus breiteten diese Kunst in Italien aus. Ver-gleiche Töpferscheibe.

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